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Storm Theodor1817 - 1888
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Ein Grab schon weiset manche StelleEin Grab schon weiset manche Stelle*
Ein gut Stueck gingen wir zusammenIn das Pilgerbuch des Pfarrers Peter Ohlhues*
Ein Leib und eine Seele, die wir warenEin Leib und eine Seele*
Ein Maedchen liebt ich so holdeIm Golde, im Herzen*
Ein Punkt nur ist es, kaum ein SchmerzBeginn des Endes*
Ein Raunen erst und dann ein Reden;1864*
Ein schwaches Staebchen ist die LiebeIn boeser Stunde*
Ein schwarzbraunes MaedelIm Volkston*
Ein Voeglein singt so sueßeVerirrt*
Eine andre Blume hatt ich gesuchtCornus Suecica*
Er reibt sich die Haende: Wir kriegen's jetzt!Der Beamte*
Es gibt eine Sorte im deutschen VolkEs gibt eine Sorte*
Es heißt wohl: Vierzig Jahr ein Mann!Am Geburtstage*
Es ist der Wind, der alte Heimatslaut,An Wilhelm Jensen*
Es ist ein Fluestern in der NachtEs ist ein Fluestern*
Es ist so still; die Heide liegtAbseits
Es ist wohl wahrDas Edelfraeulein seufzt*
Es klippt auf den Gassen im MondenscheinIn Bulemanns Haus
Es kommt das LeidEs kommt das Leid*
Es liegen Wald und HeideEs liegen Wald und Heide*
Es rauscht, die gelben Blaetter fliegen,Im Herbste
Es schwelgt der Sohn im AhnensaalDer Saenger beim Mahle*
Es schwimmt auf hohen WogenMein schoenes Wunderland*
Es sei die Form ein GoldgefaeßLyrische Form*
Es war daheim auf unserm MeeresdeichOstern
Es war daheim auf unserm MeeresdeichOstern*
Fern hallt Musik; doch hier ist stille NachtHyazinthen*
Fragt mich einer: Was ist das fuer'n Mannzum 9. September*
Freundchen, sage mir's doch auchFreundchen, sage mir's doch auch*
Friedlos bist du, mein armer SohnFriedlos bist du*
Gedenkst du noch, wenn in der FruehlingsnachtGedenkst du noch?*
Geh schlafen, Herz! Sie kommt nicht mehrGeh schlafen, Herz!*
Gern schließ ich einmal meine TuerenGern schließ ich einmal meine Tueren*
Gesteh's, es lebt schon einerGesteh's!*
Gestern war er noch ein LumpVom Staatskalender*
Gluecklich, wem in erster LiebeGluecklich wem in erster Liebe*
Goldne Toene im Herzen mir schliefenLiebe*
Goldstrahlen schießen uebers DachIn der Fruehe*
Groeßer werden die Menschen nichtGroesser werden die Menschen nicht*
Hab ich ein Leides dir getan15. September 1857*
Halbschlaefrig sitz ich im LehnstuhlHerbstnachmittag
Hast du mein herbes Wort vergebenHast du mein herbes Wort vergeben?*
Hehle nimmer mit der WahrheitFuer meine Soehne
Heil dir, heil dir, hoher KoenigHeil dir, heil dir, hoher Koenig!*
Heute, nur heuteLied des Harfenmaedchens
Hier an der BergeshaldeIm Walde
Hier mach ich euch mein KomplimentNotgedrungener Prolog*

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Letzter Update: 09.03.2010