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Platen August von1796 - 1835
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Ach nicht Schaetze, nicht Gold bitt ichPhilia*
Als Kinder hoerten wir des Teufels GroßmutterGeloestes Problem*
Altes Holz verbrauch am HerdeSprueche und Bilder*
Andre moegen andre lobenDie Tulpe*
Bei dem rauschenden Quell,Die Saenger des Altertums*
Bist du der Freund, weil du mein Herz gewinnestBist du der Freund, weil du mein Herz gewinnest...*
Das ist die Blume, die dem HeldenmuteNach den Freiheitskriegen*
Daß Hafis kuehn sei, darf ich nicht verschweigenSonett*
Deinem Los sei'n Klagen geweiht, EuropaKassandra*
Dem deutschen Freunde, den die SterneVenedig*
Der ist fuerwahr von allen, die den Thron riebenAuch ein Koenig*
Der Koenig sitzt auf seinem Throne bangSaul und David*
Der Rubel reist im deutschen LandDer Rubel auf Reisen*
Der sich schaffend hat erwiesen siebenmalDer sich schaffend hat erwiesen siebenmal...*
Der Strom, der neben mir verrauschte,Der Strom, der neben mir verrauschte, wo ist er nun...*
Der Trommel folgt' ich manchen TagDer Trommel folgt' ich manchen Tag, und an den Hoefen lebt' ich auch...*
Dich hat, Florenz, dein altes EtruskervolkFlorenz*
Dich selbst, Gewalt'ger, den ich noch vor JahrenDas Sonett an Goethe*
Dich Wandersmann dort obenGesang der Toten*
Die Abendstille kam herbeiLuca Signorelli*
Die Fuelle dieses Lebens erfuellt mich oft mit Schrecken,Die Fuelle dieses Lebens erfuellt mich oft mit Schrecken...*
Die Liebe hat gelogenDie Liebe hat gelogen...*
Die Quelle, die Felsen umschließenDie Najade*
Die Sterne scheinen, und alles ist gutDie Sterne scheinen, und alles ist gut...*
Dies Land der MueheDies Land der Muehe
Dieser entsetzlichen FurchtGeisterfurcht*
Dieser Tag sei laut gepriesenDieser Tag sei laut gepriesen...*
Dir ist's, o frommer Sophokles, gelungen,Sophokles*
Du bist der Wandersmann, der auf der weiten FahrtDu bist der Wandersmann, der auf der weiten Fahrt...*
Du ruehmst die Zeit, in welcher deine KasteAn einen Ultra*
Du scheust, mit mir allein zu seinDu scheust, mit mir allein zu sein...*
Du sprichst, daß ich mich taeuschteDu sprichst, daß ich mich taeuschte...*
Du waehnst so sicher dich und klug zu seinDu waehnst so sicher dich und klug zu sein...*
Du ziehst bei jedem Los die beste NummerShakespeare in seinen Sonetten*
Du, des Gedichts wohlwollender FreundEpistel*
Ein Fruehlingsatem kommt aus deinen Landen herEin Fruehlingsatem kommt aus deinen Landen her...*
Einmal will ich, das versprech ichEinmal will ich, das versprech ich, ohne Liebgekose leben...*
Entspringen ließest du dem Ei die WeltEntspringen ließest du dem Ei die Welt...*
Erforsche mein Geheimnis nieErforsche mein Geheimnis nie...*
Es laechelt, voll von MildeEs laechelt, voll von Milde, mir manches Angesicht...*
Es liegt an eines Menschen SchmerzEs liegt an eines Menschen Schmerz
Es sehnt sich ewig dieser Geist ins WeiteEs sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite...*
Es sei gesegnet, wer die Welt verachtetEs sei gesegnet, wer die Welt verachtet...*
Farbenstaeubchen auf der SchwingeFarbenstaeubchen auf der Schwinge...*
Festtag ist's und belebt sind ZellenAmalfi*
Freiheit hat oft Voelker verwirrtFreiheit und Knechtschaft*
Freiheit, selbst wenn stuermischPrivilegien der Freiheit*
Freiheitskriege fuerwahr!Sogenannte Freiheitskriege*
Fremde Gefuehle vergangener Zeit durchbebenDer Placidia Grab in Ravenna*
Fremdling, komm in das große NeapelBilder Neapels*

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Letzter Update: 09.03.2010