| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Ach nicht Schaetze, nicht Gold bitt ich | Philia | * |
| Als Kinder hoerten wir des Teufels Großmutter | Geloestes Problem | * |
| Altes Holz verbrauch am Herde | Sprueche und Bilder | * |
| Andre moegen andre loben | Die Tulpe | * |
| Bei dem rauschenden Quell, | Die Saenger des Altertums | * |
| Bist du der Freund, weil du mein Herz gewinnest | Bist du der Freund, weil du mein Herz gewinnest... | * |
| Das ist die Blume, die dem Heldenmute | Nach den Freiheitskriegen | * |
| Daß Hafis kuehn sei, darf ich nicht verschweigen | Sonett | * |
| Deinem Los sei'n Klagen geweiht, Europa | Kassandra | * |
| Dem deutschen Freunde, den die Sterne | Venedig | * |
| Der ist fuerwahr von allen, die den Thron rieben | Auch ein Koenig | * |
| Der Koenig sitzt auf seinem Throne bang | Saul und David | * |
| Der Rubel reist im deutschen Land | Der Rubel auf Reisen | * |
| Der sich schaffend hat erwiesen siebenmal | Der sich schaffend hat erwiesen siebenmal... | * |
| Der Strom, der neben mir verrauschte, | Der Strom, der neben mir verrauschte, wo ist er nun... | * |
| Der Trommel folgt' ich manchen Tag | Der Trommel folgt' ich manchen Tag, und an den Hoefen lebt' ich auch... | * |
| Dich hat, Florenz, dein altes Etruskervolk | Florenz | * |
| Dich selbst, Gewalt'ger, den ich noch vor Jahren | Das Sonett an Goethe | * |
| Dich Wandersmann dort oben | Gesang der Toten | * |
| Die Abendstille kam herbei | Luca Signorelli | * |
| Die Fuelle dieses Lebens erfuellt mich oft mit Schrecken, | Die Fuelle dieses Lebens erfuellt mich oft mit Schrecken... | * |
| Die Liebe hat gelogen | Die Liebe hat gelogen... | * |
| Die Quelle, die Felsen umschließen | Die Najade | * |
| Die Sterne scheinen, und alles ist gut | Die Sterne scheinen, und alles ist gut... | * |
| Dies Land der Muehe | Dies Land der Muehe | |
| Dieser entsetzlichen Furcht | Geisterfurcht | * |
| Dieser Tag sei laut gepriesen | Dieser Tag sei laut gepriesen... | * |
| Dir ist's, o frommer Sophokles, gelungen, | Sophokles | * |
| Du bist der Wandersmann, der auf der weiten Fahrt | Du bist der Wandersmann, der auf der weiten Fahrt... | * |
| Du ruehmst die Zeit, in welcher deine Kaste | An einen Ultra | * |
| Du scheust, mit mir allein zu sein | Du scheust, mit mir allein zu sein... | * |
| Du sprichst, daß ich mich taeuschte | Du sprichst, daß ich mich taeuschte... | * |
| Du waehnst so sicher dich und klug zu sein | Du waehnst so sicher dich und klug zu sein... | * |
| Du ziehst bei jedem Los die beste Nummer | Shakespeare in seinen Sonetten | * |
| Du, des Gedichts wohlwollender Freund | Epistel | * |
| Ein Fruehlingsatem kommt aus deinen Landen her | Ein Fruehlingsatem kommt aus deinen Landen her... | * |
| Einmal will ich, das versprech ich | Einmal will ich, das versprech ich, ohne Liebgekose leben... | * |
| Entspringen ließest du dem Ei die Welt | Entspringen ließest du dem Ei die Welt... | * |
| Erforsche mein Geheimnis nie | Erforsche mein Geheimnis nie... | * |
| Es laechelt, voll von Milde | Es laechelt, voll von Milde, mir manches Angesicht... | * |
| Es liegt an eines Menschen Schmerz | Es liegt an eines Menschen Schmerz | |
| Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite | Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite... | * |
| Es sei gesegnet, wer die Welt verachtet | Es sei gesegnet, wer die Welt verachtet... | * |
| Farbenstaeubchen auf der Schwinge | Farbenstaeubchen auf der Schwinge... | * |
| Festtag ist's und belebt sind Zellen | Amalfi | * |
| Freiheit hat oft Voelker verwirrt | Freiheit und Knechtschaft | * |
| Freiheit, selbst wenn stuermisch | Privilegien der Freiheit | * |
| Freiheitskriege fuerwahr! | Sogenannte Freiheitskriege | * |
| Fremde Gefuehle vergangener Zeit durchbeben | Der Placidia Grab in Ravenna | * |
| Fremdling, komm in das große Neapel | Bilder Neapels | * |
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Letzter Update:
09.03.2010