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Lenau Nikolaus1802 - 1850
RomantikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Ja, du bist es, bluetenreicherDer Baum der Erinnerung*
Ja, mich ruehrt dein AngesichtOhne Wunsch*
Klar und wie die Jugend heiter,Niagara*
Kuehl herbstlicher Abend, es weht der WindAn einem Grabe
Lebe nicht so schnell und stuermisch;Warnung und Wunsch*
Leis umtauscht von HimmelsquellenDas tote Glueck*
Lethe! brich die Fesseln des Ufers, gießeSehnsucht nach Vergessen*
Lieber Fruehling, sage mir,An den Fruehling 1838*
Lieblich war die Maiennacht,Der Postillion*
Liebliche Blume,Primula veris*
Ließe doch ein hold GeschickStumme Liebe*
Luftig, wie ein leichter Kahn,Die Wurmlinger Kapelle*
Maechtig zuernt der Himmel im Gewitter,Die drei Indianer*
Maedchen, sieh, am Wiesenhange,Sommerfaeden*
Mein Pfeifchen traut, mir ist dein Rauch,Mein Tuerkenkopf*
Mich ließ die Gunst des Augenblickes,Mit meinen Gedichten*
Mir hat noch deine Stimme nicht geklungen,Frage (Mir hat noch deine Stimme nicht geklungen)*
Moechte wieder in die Gegend,Einst und jetzt*
Muede schleichen hier die Baeche,Auf eine hollaendische Landschaft*
Muedgeritten auf langer TagesreiseDas Blockhaus*
Muerrisch braust der EichenwaldHerbstgefuehl (1)
Nacht umschweigt mein KrankenlagerIn der Krankheit*
Nicht ein jeder wagt zu richtenUnberufen*
Nun ist es Herbst, die Blaetter fallen,Herbst*
Nur wer sich mit eignen KraeftenAn einen Dichter*
O Menschenherz, was ist dein Glueck?Frage (O Menschenherz, was ist dein Glueck)*
O schoener Ort, den Toten auserkorenDer Salzburger Kirchhof*
O spottet nicht der traurigen Asketen,Die Asketen*
O stuerzt, ihr Wolkenbrueche,Meine Furcht*
O waerst du mein, es waer' ein schoenres Leben;O waerst du mein! *
Ob du, ein Sokrates, den SchierlingsbecherDer Indifferentist*
Ob jeder Freude seh ich schwebenAus!*
Rings ein Verstummen, ein Entfaerben:Herbst
Rings im Kreise lauscht die MengeDie Werbung
s ist eitel nichts, wohin mein Aug ich hefte!Eitel nichts!*
Sahst du ein Glueck voruebergehn,Blick in den Strom*
Schade, daß des Kreuzes Zeichen,Schade!*
Scheitert unsre Brust an Klippen,Der Selbstmord*
Schon hat der Lenz verblueht und ausgesungen;Zu spaet!*
Schon ist der Berge Purpurglut verglommenGlauben. Wissen. Handeln*
Schon sieben Jahre treibst duZwei Polen*
Schon weht es kuehler auf Erden;Gutenberg*
Sei mir zum letztenmal gegrueßt,Abschied*
Sich, wie des Niagara WellenVerschiedene Deutung*
Sie ließ sich ueberraschenDer Schmerz*
Sieh dort den Berg mit seinem WiesenhangeLiebe und Vermaehlung*
Siehst unser Huettlein du im Abend schimmern?Robert und der Invalide*

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Letzter Update: 09.03.2010