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Lenau Nikolaus1802 - 1850
RomantikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Still ist schon das ganze Dorf, Das Posthorn*
Stille! – Jedes Lueftchen schweiget,Meeresstille*
Traurig kehrt ich eines AbendsBeethovens Bueste*
Truebe Wolken, HerbstesluftHerbstentschluß
Tyrann! des Blutes, welches in Schlachten duAn einen Tyrannen*
Um meine wunde Brust geschlagenMein Stern*
Umsonst! du bist auf immer mir verloren!An die Ersehnte*
Unsre Glaeser klingen hellIn der Schenke*
Vier Maenner dort, in schwarzem Kleid,Begraebnis einer alten Bettlerin*
Vom Berge schaut hinaus ins tiefe SchweigenVergaenglichkeit*
Vor Kaelte ist die Luft erstarrtWinternacht
Warum, o Luefte, fluestert ihr so bang?Fruehlings Tod*
Wehklage hallt am Susquehannaufer,Der Indianerzug*
Weil auf mir, du dunkles Auge,Bitte*
Weil ein Wort der DiaetetikEinem kritischen Nachtarbeiter*
Weil' auf mir, du dunkles Auge,Weil' auf mir, du dunkles Auge*
Wenn gegen falschen Schmerz du dich ereiferstAn einen Tadler*
Wenn ich verachte heimliches Verschwoeren,Protest*
Wenns mir einst im Herzen modert,An den Tod*
Wie die Ros in deinem Haare,An ein schoenes Maedchen*
Wie doch duenkte mir die Fahrt so lang,Wandel der Sehnsucht*
Wie fern, wie fern, o Vaterland,An mein Vaterland*
Wiege sie sanft, o Schlaf, die holde Kleine.Am Bette eines Kindes*
Wir reisten zusammen mit andernAm Rhein*
Wirres DurcheinanderwallenDer Maskenball*
Woher dies ploetzliche Verstummen?Leichte Truebung
Zieh nicht so schnell vorueberAn die Wolke*
Zu oed und traurig selbst den HeidewindenDie naechtliche Fahrt*
Zwei Freunde traten schweigend einDie Zweifler*
Zwiefaches Heimweh haelt das Herz befangen,Doppelheimweh*

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Letzter Update: 09.03.2010