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Körner (Karl) Theodor1791 - 1813
***Leben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Auf schnellem Fittich ist die Zeit verschwunden.Aus der Ferne*
Aus dem Tiefsten meiner SeeleAn den Heldensaenger des Nordens*
Darf ich dir wohl des Liedes Opfer bringen?Mit den Knospen*
Der Graf haelt stolzGraf Hoyer von Mansfeld*
Der Ritter muß zum blut'gen Kampf hinaus,Treuer Tod*
Die Erde schweigt mit tiefem, tiefem Trauern,Friedrichs Totenlandschaft*
Durch des Himmels lichte WogenDie Gewalt der Schoenheit*
Ein Fest der Lieder zieht die frohe MengeNach der Auffuehrung von Haendels Alexanderfest*
Ein jeder Wunsch, den in des Herzens RaeumenAls sie eine Kornaehre in der Hand...*
Es blinken drei freundliche SterneDie drei Sterne*
Es kracht der Wald, und heil'ge Fichten splittern;Zwei Sonette nach Kuegelgens Gemaelden*
Es regt sich das Herz mit entzueckender GlutAn Adelaiden*
Es war ein Jaeger wohl keck und kuehn,Treuroeschen*
Glaeser klingen, Nektar gluehtWeinlied*
Gute Nacht!Zur Nacht*
Heiß entflammt von meines Herzens DrangeDie Weisung Apolls*
Ich denke dein im Morgenlicht des Maien,Naehe der Geliebten*
Ich fand dich auf des Lebens bunten Wegen;An Gustav Zedlitz*
Ich hab' ein heißes junges Blut,Das gestoerte Glueck*
Kommt, Brueder, trinket froh mit mir!Trinklied*
Mutiger bei dem Ruf der PosauneDie menschliche Stimme*
Noch harrte im heimlichen DaemmerlichtHarras, der kuehne Springer*
Schlummre sanft! Noch an dem MutterherzenWiegenlied*
Sieh! Dort strebt mit JuenglingsmuteBei einem Springbrunnen*
Still ahnend kommt das neue Jahr geflogen;In der Neujahrsnacht 1809*
Von einer Glut war unsre Brust durchdrungen,An Wilhelm*
Was waltet sueß in heil'ger Macht,Das Reich des Gesanges*
Worte der Liebe, ihr fluestert so sueßWorte der Liebe*

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Letzter Update: 09.03.2010