| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Als Christus von den Toten auferstanden, | Geistl. Sonette, Christi Himmelfahrt | * |
| Am Brunnen Jakobs in Samariens Auen | Geistl. Sonette, Christus und die Samariterin | * |
| Brausend stuerzt sich die Flut in die dunkle, schwindelnde Tiefe, | Erinnerungen an Schlesien, Der Zackenfall | * |
| Das Kind erwacht an zarten Mutterbruesten; | Die Liebe (in vier Sonetten) | * |
| Der Morgen kam auf rosichtem Gefieder | Das warst du | * |
| Der Saenger ruehrt der Leier goldne Saiten, | Poesie und Liebe | * |
| Des Sommers Lust ist neu geboren, | An Adelaiden, am Johannistage | * |
| Die Erde ruht in tiefer, ernster Stille, | Erinnerungen an Schlesien, Sonnenaufgang | * |
| Dir, Maedchen, schlaegt mit leisem Beben | Liebesrausch | * |
| Du bist dahin, verloren unserm Bunde; | Am Grabe Karl Friedrich Schneiders | * |
| Du erscheinst mit froehlicher Gebaerde, | An den Fruehling | * |
| Ein Bluemchen blueht an stillen Quellen | Das Wunderbluemchen | * |
| Ein Juengling stand auf Berges Hoeh' - | Der Morgen des Glaubens | * |
| Einst vom Schlummer ueberwaeltigt | Die Harmonie der Liebe | * |
| Einst, von des Tages eh'rner Stundenkette | Der Traum | * |
| Es graut der Tag, die Nebel sind zerronnen; | Prolog (zum Konradin von Schwaben) | * |
| Es war, das heil'ge Osterfest zu ehren | Geistl. Sonette, Das Abendmahl | * |
| Fleug auf, mein Lied, fleug durch die Bahn der Sonnen, | An Goethe (als ich den »Faust« gelesen hatte) | * |
| Glueck auf! Glueck auf in der ewigen Nacht! | Berglied | * |
| Hier bei der Lampe kargem Schein | Der Kampf der Geister mit den Bergknappen | * |
| Hoch auf dem Gipfel | Erinnerungen an Schlesien, Auf der Riesenkoppe | * |
| Ich grueße dich mit meinem schoensten Liede, | Erinnerungen an Schlesien, Buchwald | * |
| In das ew'ge Dunkel nieder | Bergmannsleben | * |
| Juengst traeumte mir, ich sah auf lichten Hoehen | Das war ich | * |
| Knospen nennen wir uns, sind bescheidne, freundliche Bluemchen; | An den Leser | * |
| Komm, schoener Tag! Mit hohen, heil'gen Worten | An ihrem Wiegenfeste | * |
| O, ruhe sanft! In deinen schoensten Tagen, | Am Grabe Krafts | * |
| Sei freundlich mir gegrueßt, du stille Quelle, | Erinnerungen an Schlesien, Am Elbbrunnen | * |
| Sei mir gesegnet, du liebliche Flur! Mit lebendiger Fuelle, | Erinnerungen an Schlesien, N.....f und P..........e | * |
| Singe in heiliger Nacht, du, meines Herzens Vertraute, | An meine Zither | * |
| Stern der Liebe, Glanzgebilde, | Der Morgenstern | * |
| Stolz und herrlich erscheint das Erhabne mit goettlicher Großkraft, | Schoen und Erhaben | * |
| Stolz, wenn Zeus ihn erwaehlt, schreitet der Fuerst die Bahn | An Phoebos | * |
| Stolzer Brutus, kannst du von mir scheiden? | Brutus' Abschied | * |
| Sueßes Licht, aus goldnen Pforten | Saengers Morgenlied | * |
| Sueßes Liebchen, komm zu mir! | Liebestaendelei | * |
| Tief schlummert die Natur in sueßen Traeumen, | Klotars Abschied | * |
| Vor Thebens siebenfach gaehnenden Toren | Amphiaraos | * |
| Was rauschest du ewig mir froehlichem Mut, | Der Schreckenstein und der Elbstrom | * |
| Wenn der Knabe getraeumt von kuenftiger Großtat, so jauchzt er | Wechsel | * |
| Wie die Nacht mit heil'gem Beben | Sehnsucht der Liebe | * |
| Zum Herrn und Meister, der im Tempel lehrte | Geistl. Sonette, Die Ehebrecherin | * |
| Zwei Tage sind's, daß Christus ausgelitten | Geistl. Sonette, Christi Erscheinung in Emmaus | * |
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Letzter Update:
09.03.2010