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Werksanfang Titel Autor
Woher, o Stähelin! kömmt doch die Zuversicht Gedanken über Vernunft, Aberglauben und Unglauben Haller Albrecht von
Wohin du blickst, ist Kampf auf Erden. Machtspruch Dehmel Richard (Fedor Leopold)
Wohin hat dich dein guter Stern gezogen, Der Schulgenoss Keller Gottfried
Wohin ich geh' und schaue Wohin ich geh' und schaue Eichendorff Joseph
Wohin segelt das Schiff Der Kaufmann Schiller Friedrich von
Wohin so flink, du junges Kind? Wohin so flink, du junges Kind?... Hebbel Christian Friedrich
Wohin so schnell, so kraus und wild Eifersucht und Stolz Müller Wilhelm
Wohin ziehst du mich, Wohin ziehst du mich... Novalis, Freiherr von Hardenberg
Wohin, ihr Kinder? ? »In die Nüsse!« Die Nußpflückerinnen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Wohin, wohin reißt mich die strenge Wut? Die lyrische Muse Uz Johann Peter
Wohl dem / der nicht vonnöthen hat Die bestraffte Näscherey Abschatz Hans Assmann von
Wohl dem, dem noch die Tugend lacht Klagelied eines altdeutschen Jünglings Heine Heinrich
Wohl dem, der frei von Weib und Kindern Wohl dem, der frei ... Küfer Paul siehe Scheerbart
Wohl dem, der in Gottes Furcht steht Wohl dem, der in Gottes Furcht steht Luther Martin
Wohl dem, der schon hinüber ist! Als man, die Zeiten dieser Gräül nicht erlebt zu haben, sich wünschte Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Wohl endet Tod des Lebens Not Wohl endet Tod des Lebens Not Rückert Friedrich
Wohl fuehl ich, wie das Leben rinnt Wohl fuehl ich, wie das Leben rinnt Storm Theodor
Wohl hat Sommer sich zum Kranze Lob des Flachses Kerner Justinus (Andreas Christian)
Wohl ist die Poesie stets vor der Welt Wohl ist die Poesie stets vor der Welt voraus; Rückert Friedrich
Wohl ist es schoen, zu stehen Glueck des Verlassenseins Kerner Justinus (Andreas Christian)
Wohl lächelt mir dein roter Mund, Auf ein sehr schönes junge Mädchen Hebbel Christian Friedrich
Wohl mir in diesen belaubten Hallen, Auf dem Lande Haug Friedrich
Wohl mit Hafis darf ich sagen Wohl mit Hafis darf ich sagen... Platen August von
Wohl perlet im Glase der purpurne Wein Die vier Weltalter Schiller Friedrich von
Wohl rief ich sanft dich an mein Herz Wohl rief ich sanft dich an mein Herz Storm Theodor
Wohl sehr erschöpft die Menge war Am achten Sonntage nach Pfingsten Droste-Hülshoff Annette von
Wohl soll die Kunst euch stets erfreun, Die tragische Kunst Hebbel Christian Friedrich
Wohl tausendmal schon ist er hier Seelenwanderung Busch Wilhelm
Wohl uns des Königs, den wir ha'n Die Biene Claudius Matthias
Wohl unter der Linde erklingt die Musik Begegnung Heine Heinrich
Wohl vor lauter Sinnen, Singen Intermezzo Eichendorff Joseph
Wohl wünsch ich vieles mir Schiffbruch Freiligrath Ferdinand
Wohl, so will ich vorwärts gehen Am Mittwochen in der Charwoche Droste-Hülshoff Annette von
Wohlan! Wir bleiben einig, Die Andersdenkenden Voss Johann Heinrich
Wohlan, ihr neunmal Weisen! Denker und Dichter Keller Gottfried
Wohlauf! ich bin nicht mehr ein Knecht, Siegeslied für den, der's singen kann Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Wohlauf! mein Geist! ? Ein Probsonetto! Mein erstes Sonetto Haug Friedrich
Wohlauf! noch getrunken Wanderlied Kerner Justinus (Andreas Christian)
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein Frankenlied Scheffel Victor von
Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd Reiterlied Schiller Friedrich von
Wohlauf, wohlauf! die Fahnen wehn Grenadierlied (1809) Hebel Johann Peter
Wohlauf, wohlauf, über Berg und Fluß Das Lied vom Hasse Herwegh Georg
Wohlthätigkeit, du Kind des Himmels, An die Wohlthätigkeit Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Wohltäter Wein Skizzen, Scherzo Hille Peter
Wohne, du ewiglich Eines Licht und Farbe Schiller Friedrich von
Wohnet nicht auff deinen Lippen Der berechtigte Kuß Abschatz Hans Assmann von
Wol dem / der Gnad' ümm Recht kan finden Wol dem / der Gnad' ümm Recht kan finden Fleming Paul

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Letzter Update: 09.03.2010