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Werksanfang Titel Autor
Frage nicht, was mir fehle An meine Ernestine Voss Johann Heinrich
Wieder anders die Blumen gesetzt und die Nipse An meine Frau Hebbel Christian Friedrich
Lasst mich, all' ihr meine Lieben, An meine Freunde Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Sind wir denn hier das Spiel des Glueckes An meine Freunde Novalis, Freiherr von Hardenberg
Ich flocht dir eine Krone An meine Koenigin Seidel Heinrich
Und bist du nur erst mein Braeutchen, An meine Kuenftige Storm Theodor
Bin ich ein König? - Als ich Knabe war An meine Königin Dehmel Richard (Fedor Leopold)
Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt An meine Mutter Mörike Eduard
So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht An meine Mutter Droste-Hülshoff Annette von
So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht An meine Mutter Droste-Hülshoff Annette von
Ich bins gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen An meine Mutter B. Heine Heine Heinrich
Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen An meine Mutter B. Heine Heine Heinrich
Frohlocke, schoene junge Rose, An meine Rose Lenau Nikolaus
Wenn von Gedanken trüb umnachtet An meine Stirnlocke Bötticher Georg
Du schlimme Uhr, du gehst mir viel zu schnell An meine Taschenuhr Morgenstern Christian
Singe in heiliger Nacht, du, meines Herzens Vertraute, An meine Zither Körner (Karl) Theodor
An meinem Herzen, an meiner Brust An meinem Herzen, an meiner Brust Rilke Rainer Maria
Siehe! da stuend ich wieder auf meinen Fuessen, und blicke An meinen Arzt, Herrn Dr. Elsaesser Mörike Eduard
Was Großes sich begeben An meinen Bruder Eichendorff Joseph
Max! Du kehrst zurück nach Rußlands An meinen Bruder Max Heine Heinrich
Erhöre meine Noth / du aller Noth Erhörer An meinen Erlöser Fleming Paul
Ich dachte dein, als ich die Herrlichkeiten An meinen Freund Gurlitt Hebbel Christian Friedrich
Lieber Hans, verzeihe, daß ich heute dir erst An meinen Freund, den Dichter Liliencron Detlev Freiherr von
Du möchtest gern mehr von unserem Herrn Christus wissen An meinen Sohn (Brief) Claudius Matthias
Als diese Lieder ich vereint An meinen verehrten Freund, den Freiherrn v. Madroux Droste-Hülshoff Annette von
Lieber Vetter! Er ist eine An meinen Vetter Mörike Eduard
Ich rede nur mit steinen. An Melinden Hofmannswaldau Christian Hofmann von
Wenn dir ein Schaden am Leibe frißt An mich Wedekind Frank
Freund, unerschrocken sieht das Ende seiner Bahn An Michaelis Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Über Tal und Fluß getragen, An Mignon Goethe Johann Wolfgang
Ich rede Gutes nur von dir, An Milidot Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Ick ded nu all so maennig Laeuschen An min leiwen Teterower Reuter Fritz
Traeum' ich? ist mein Auge trueber? An Minna Schiller Friedrich von
O Molly, welcher Talisman An Molly Bürger Gottfried August
Das Neugeborne spricht: An O. H. Schoenhuth Mörike Eduard
Otto Julius, frischester Dragonerlieutenant An Otto Julius Bierbaum Liliencron Detlev Freiherr von
Die Neune, die zu ewgen Taenzen An Pauline Mörike Eduard
Im Osten quillt das junge Licht An Philippa Droste-Hülshoff Annette von
Tonleiteraehnlich steiget dein Klaggesang An Philomele Mörike Eduard
Stolz, wenn Zeus ihn erwaehlt, schreitet der Fuerst die Bahn An Phoebos Körner (Karl) Theodor
Weg die Feile! Du nimmst den Geist aus dem Liede, du schonest An Ramler Gleim Joh. Wilhelm Ludwig
Stell' auf dein Kunstwerk fest und gut An Reinhard Bürger Gottfried August
Der du an jeder Fessel krankst An Richard Wagner Nietzsche Friedrich Wilhelm
Die nüchterne Spree hat sich berauscht An Richard Wagner II Herwegh Georg
Kaum noch verschlang ich deines Buchs ein Drittel, An Rueckert Platen August von
Auch ihn haben sie bei den andern begraben An S. bei ... Begräbnis Claudius Matthias
Spude dich, Kronos! An Schwager Kronos Goethe Johann Wolfgang

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Letzter Update: 09.03.2010