| Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Tochter des Walds, du Lilienverwandte |
Auf eine Christblume |
Mörike Eduard |
| Muede schleichen hier die Baeche, |
Auf eine hollaendische Landschaft |
Lenau Nikolaus |
| Noch unverrueckt, o schoene Lampe |
Auf eine Lampe |
Mörike Eduard |
| O aller Nasen Nas! Ich wollte schwoeren |
Auf eine lange Nase |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ich hoere, Freund, dein ernstes, schoenes Kind |
Auf eine Liebhaberin des Trauerspiels |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Wie ein Rubin auf rosenfarb'gem Grunde |
Auf eine Nase |
Seidel Heinrich |
| Ich brauche diesen Staub mit Lust und überfluß, |
Auf eine Schnupftabaksdose |
Günther Johann Christian |
| Lerche! mit dem schwarzen Kopfe, |
Auf eine schwarze Lerche |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig |
| Die Lerche, die den Lenz begrüßt, |
Auf eine Sängerin |
Hebbel Christian Friedrich |
| Die Dämmerung war längst hereingebrochen, |
Auf eine Unbekannte |
Hebbel Christian Friedrich |
| Paar, das, vom Glueck geliebt, |
Auf eine vornehme Vermaehlung |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Du sendest mir das blut von deinem mund und |
Auf eine übersendete nelcke |
Hofmannswaldau Christian Hofmann von |
| Aus einer Riesenstadt verirrt' ich mich |
Auf einem Bahnhofe |
Liliencron Detlev Freiherr von |
| Schlof wohl, schlof wohl im chüele Bett! |
Auf einem Grabe |
Hebel Johann Peter |
| Ein Glockentonmeer wallet |
Auf einem Kirchturm |
Mörike Eduard |
| Hier liege, glueckliches Papier, |
Auf einem Zettel in der Badestube |
Müller Wilhelm |
| Das nenn ich einen Edelmann! |
Auf einen adlichen Dummkopf |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Den nennt der Dichter Mars, und die nennt er Cythere; |
Auf einen bekannten Dichter |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ein Hurenhaus geriet um Mitternacht in Brand. |
Auf einen Brand zu ** |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ein elend jaemmerliches Spiel |
Auf einen elenden komischen Dichter |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Ihn singen so viel maeßge Dichter, |
Auf einen gewissen Dichter |
Lessing Gotthold Ephraim |
| O Redner! dein Gesicht zieht jaemmerliche Falten |
Auf einen gewissen Leichenredner |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Hoert ihn und seht sein duerftig Instrument! |
Auf einen Klavierspieler |
Mörike Eduard |
| Ich? gegen ihn vom Leder ziehn? |
Auf einen literarischen Händelsucher |
Bürger Gottfried August |
| Was ist das Haeßlichste auf Erden? |
Auf einen Mueßiggaenger |
Kempner Friederike |
| Vortrefflich traegt Callist das Wesen |
Auf einen Professor der aesthetik |
Pfeffel Gottlieb Konrad |
| Zwar acht Zolle nur mißt der virginische Frosch, doch es ward ihm |
Auf einen Redner |
Mörike Eduard |
| Er glaubte sich und seine Not |
Auf einen Selbstmörder |
Claudius Matthias |
| Im Essen bist du schnell, |
Auf einen unnuetzen Bedienten |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Steh auf, o Archiloch, mit deiner Jambenkraft! |
Auf einen Zeitschriftsteller |
Bürger Gottfried August |
| Warum zog das erzuernte Paar |
Auf einen Zweikampf |
Lessing Gotthold Ephraim |
| Eingeschlafen auf der Lauer |
Auf einer Burg |
Eichendorff Joseph |
| Das Huhn und der Karpfen |
Auf einer Meierei |
Seidel Heinrich |
| In ein freundliches Staedtchen tret' ich ein |
Auf einer Wanderung |
Mörike Eduard |
| Auf Erden gehest du und bist der Erden Geist; |
Auf Erden gehest du |
Rückert Friedrich |
| Ich weiss ein Grab, vergessen und allein - |
Auf ewig |
Seidel Heinrich |
| Auf Flügeln des Gesanges |
Auf Flügeln des Gesanges |
Heine Heinrich |
| Frau Trix besucht sehr oft den |
Auf Frau Trix |
Lessing Gotthold Ephraim |
| German ruht unter diesem Steine |
Auf Germans Grab |
Pfeffel Gottlieb Konrad |
| Auf goldenem Stuhl, im Reiche der Schatten |
Auf goldenem Stuhl |
Heine Heinrich |
| Ins Museum bin zu spaeter |
Auf Goldgrund |
Meyer Conrad Ferdiand |
| Der du mit Weißheits Safft die Sternen |
Auf Gottes Herrliche Wunder Regirung. |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Still und stark im hohen hoffen |
Auf Gottes seltsame Geist-Regirung |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Die Poesie der Erde ist nie tot: |
Auf Grashuepfer und Heimchen |
Keats John |
| Auf gueldenes Leben! glueckliche Nacht! |
Auf gueldenes Leben |
Klaj Johann |
| Du hast im Leben jede Zier, |
Auf Götz von Berlichingen |
Hebbel Christian Friedrich |
| O Liebster / was bedeut das ungewohnte röcheln? |
Auf H. Georg Glogers Med. Cand. Seeliges Ableben |
Fleming Paul |