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Gellert Christian Fürchtegott 1715 - 1769
AufklärungLeben / Werk

Fabelnzurück zur Werksübersicht
Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Hochmütig über ihre KünsteDie Spinne*
Ihr Meister in der Kunst zu lügenDer Lügner*
Ihr, die ihr nach der Tugend strebetDer Freigeist*
In eine Stadt, mich deucht, sie lag in GriechenlandDas Unglück der Weiber*
In einem Bienenstock entspann sich einst ein StreitDie Bienen*
In Poitou (ich will mit Fleiß die Gegend nennenDer betrübte Witwer*
Ja, Prozesse müssen sein!Der Prozeß*
Kaum hatte noch des Schneiders HandDer Affe*
Kind, hub die Mutter an, eins mußt du mir Das Kind mit der Schere*
Lene hatte noch, bei vielen andern GabenDie Widersprecherin*
Mein Vater geht ins Holz, wie ich gemerket habeDer Knabe und die Mücken*
Mit ihren Kränzen in den HaarenElmire und Selinde*
Mit sehr geheimnisvollen MienenDer Geheimnisvolle*
Mit Träumen, die uns schön betrügen,Der süße Traum*
Nach so viel bittern Hindernissen,Das neue Ehepaar*
Noch unbekannt und ungepriesenDer Freundschaftsdienst*
Nun Biene, sprach die träge HenneDie Biene und die Henne*
O Doris, wärst du nur verschwiegen:Die Verschwiegenheit*
O Jüngling, lern aus der GeschichteDer Selbstmord
O Leser! stelle dir mit zärtlichem GemüteCalliste*
O Mensch! Was strebst du doch,Das Schicksal*
Oft ließ der Kunst und seinem Wirt zu EhrenDie Lerche un die Nachtigall*
Oront, der in der Welt das große Glück erlebtDas Vermächtnis*
Philemon, der bei großen SchätzenDas Testament*
Philinde blieb oft vor dem Spiegel stehPhilinde*
Phylax, der so manche NachtDer Hund*
Sein künftig Schicksal zu erfahrenSemnon und das Orakel*
Sohn, fing der Vater an, indem er sterben wollteDas Testament*
Till Eulenspiegel zog einmalTill
Um das Rhinozeros zu sehn Der arme Greis*
Ummsonst wandt' Rhynsolt alles anRhynsolt und Lucia*
Verlangst du ein zufriednes HerzEpiktet*
Voll von sich selbst und von der ThatDer gehoffte Rum*
Vom Vater seiner Braut erhielt Philet das GlückDer Hochzeittag*
Von einem Greise will ich singenDer Greis*
Von ungefähr muss einen Blinden Der Blinde und der Lahme
Vordem, da noch um MitternachtDie Frau und der Geist*
Vorzeiten gabs ein kleines LandDas Land der Hinkenden
Wer kennt die Zahl von so viel bösen DingenDie kranke Frau*
Wie alt ist nicht der Wahn, wie alt und ungerechtDie zärtliche Frau*
Wie fang' ich's an, um mich emporzuschwingen?Der Jüngling und der Greis*
Wie oft weiß nicht ein Narr durch töricht Der grüne Esel*
Wie rühmlich ists, von seinen Schätzen Die Guttat*
Zur Elster sprach der Fuchs: O, wenn ich Der Fuchs und die Elster*
Zur Wachtel, welche der GefahrDie Wachtel und der Häftling*
Zween Schwarze lebten einstDie beiden Schwarzen*
Zween Wandrer überfiel die NachtDie beiden Wandrer*

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Letzter Update: 09.03.2010