| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Hochmütig über ihre Künste | Die Spinne | * |
| Ihr Meister in der Kunst zu lügen | Der Lügner | * |
| Ihr, die ihr nach der Tugend strebet | Der Freigeist | * |
| In eine Stadt, mich deucht, sie lag in Griechenland | Das Unglück der Weiber | * |
| In einem Bienenstock entspann sich einst ein Streit | Die Bienen | * |
| In Poitou (ich will mit Fleiß die Gegend nennen | Der betrübte Witwer | * |
| Ja, Prozesse müssen sein! | Der Prozeß | * |
| Kaum hatte noch des Schneiders Hand | Der Affe | * |
| Kind, hub die Mutter an, eins mußt du mir | Das Kind mit der Schere | * |
| Lene hatte noch, bei vielen andern Gaben | Die Widersprecherin | * |
| Mein Vater geht ins Holz, wie ich gemerket habe | Der Knabe und die Mücken | * |
| Mit ihren Kränzen in den Haaren | Elmire und Selinde | * |
| Mit sehr geheimnisvollen Mienen | Der Geheimnisvolle | * |
| Mit Träumen, die uns schön betrügen, | Der süße Traum | * |
| Nach so viel bittern Hindernissen, | Das neue Ehepaar | * |
| Noch unbekannt und ungepriesen | Der Freundschaftsdienst | * |
| Nun Biene, sprach die träge Henne | Die Biene und die Henne | * |
| O Doris, wärst du nur verschwiegen: | Die Verschwiegenheit | * |
| O Jüngling, lern aus der Geschichte | Der Selbstmord | |
| O Leser! stelle dir mit zärtlichem Gemüte | Calliste | * |
| O Mensch! Was strebst du doch, | Das Schicksal | * |
| Oft ließ der Kunst und seinem Wirt zu Ehren | Die Lerche un die Nachtigall | * |
| Oront, der in der Welt das große Glück erlebt | Das Vermächtnis | * |
| Philemon, der bei großen Schätzen | Das Testament | * |
| Philinde blieb oft vor dem Spiegel steh | Philinde | * |
| Phylax, der so manche Nacht | Der Hund | * |
| Sein künftig Schicksal zu erfahren | Semnon und das Orakel | * |
| Sohn, fing der Vater an, indem er sterben wollte | Das Testament | * |
| Till Eulenspiegel zog einmal | Till | |
| Um das Rhinozeros zu sehn | Der arme Greis | * |
| Ummsonst wandt' Rhynsolt alles an | Rhynsolt und Lucia | * |
| Verlangst du ein zufriednes Herz | Epiktet | * |
| Voll von sich selbst und von der That | Der gehoffte Rum | * |
| Vom Vater seiner Braut erhielt Philet das Glück | Der Hochzeittag | * |
| Von einem Greise will ich singen | Der Greis | * |
| Von ungefähr muss einen Blinden | Der Blinde und der Lahme | |
| Vordem, da noch um Mitternacht | Die Frau und der Geist | * |
| Vorzeiten gabs ein kleines Land | Das Land der Hinkenden | |
| Wer kennt die Zahl von so viel bösen Dingen | Die kranke Frau | * |
| Wie alt ist nicht der Wahn, wie alt und ungerecht | Die zärtliche Frau | * |
| Wie fang' ich's an, um mich emporzuschwingen? | Der Jüngling und der Greis | * |
| Wie oft weiß nicht ein Narr durch töricht | Der grüne Esel | * |
| Wie rühmlich ists, von seinen Schätzen | Die Guttat | * |
| Zur Elster sprach der Fuchs: O, wenn ich | Der Fuchs und die Elster | * |
| Zur Wachtel, welche der Gefahr | Die Wachtel und der Häftling | * |
| Zween Schwarze lebten einst | Die beiden Schwarzen | * |
| Zween Wandrer überfiel die Nacht | Die beiden Wandrer | * |
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Letzter Update:
09.03.2010