| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Das Gräflein saß auf seinem Schloß | Das Wunder | * |
| Der Himmel senkte seine grauen Fahnen | Gestorben | * |
| Der Mond scheint auf mein Lager | Fromm | * |
| Die Felder lagen still und schwer | Die Morgenpredigt | * |
| Die Kinder schlummern in den Kissen | Die Kinder schlummern | |
| Du warst allein | Die feinen Ohren (Meiner Mutter) | |
| Du wolltest, jung und hohen Sinns | Die Gedenktafel | * |
| Du Zierliche, Leichte | Die Zierliche | * |
| Er zog hinaus, das Glück zu fangen | Der törichte Jäger | * |
| Herr, laß mich hungern dann und wann | Gebet | * |
| Ich träumte mich auf einem bangen Weg | Am Himmelstor | * |
| Ich war, ein Knabe, in den Wald gegangen | Die Räuber | * |
| Ich weiß den Tag, es war wie heute | Das Birkenbäumchen | * |
| Im Frühling, als der Märzwind ging | Die Sorglichen | |
| In Wenningstedt bei Karten und Korn | Thies und Ose | * |
| Legt rote Rosen mir um meine Stirne | Wenn ich sterbe | * |
| Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen | Dank an Weihnachten | |
| Sitz' ich sinnend, Haupt in Hand gestützt: | Ein Tageslauf | * |
| Vor meinem Fenster schwanken | Regen | * |
| War einst ein Knecht, einer Witwe Sohn | Die Schnitterin | |
| Wat brüllt de Storm? | De Stormflot | * |
| Wo die Wälder Wache halten | Heimweh | * |
| Über reifen Ähren liegt | Feierabend | * |
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Letzter Update:
09.03.2010