Werksanfang  | Titel | Autor | Fremd |
| Er stellt sich vor sein Spiegelglas |
Er stellt sich |
Busch Wilhelm | * |
| Erscheint dir etwas unerhört |
Überlass es der Zeit |
Fontane Theodor | |
| Es blüht ein Blümchen irgendwo |
Das Blümchen Wunderhold |
Bürger Gottfried August | |
| Es geht ja leider nur soso |
Die Welt |
Busch Wilhelm | * |
| Es ist ein bißchen Sonnenschein |
Das Lied vom bißchen Sonnenschein: Sinding |
Keller Gottfried | * |
| Es ist nicht leicht, sie ohne Haß zu schildern |
Zeitgenossen haufenweise |
Kästner Erich | * |
| Es ist nicht Selbstsucht und nicht Eitelkeit: Schoeck (Den Zweifellosen) |
Den Zweifellosen II |
Keller Gottfried | * |
| Es ist schon wahr: nichts wirkt so rasch |
Die Ballade vom Nachahmungstrieb |
Kästner Erich | * |
| Es laesset sich mit aller Kraft |
Sonntagsjaeger |
Keller Gottfried | * |
| Es saß ein Fuchs im Walde tief |
Es saß ein Fuchs im Walde tief |
Busch Wilhelm | * |
| Es wäre schön, was Gut's zu kauen, |
Es wäre schön, was Gut's zu kauen, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Fing man vorzeiten einen Dieb |
Der gütige Wanderer |
Busch Wilhelm | * |
| Früher da ich unerfahren |
Bescheidenheit |
Busch Wilhelm | |
| Gehorchen wird jeder mit Genuß |
Befriedigt |
Busch Wilhelm | * |
| Gestern war in meiner Mütze |
Gestern war in meiner Mütze |
Busch Wilhelm | * |
| Hab ich mich einmal vergangen, |
Hab ich mich einmal |
Günther Johann Christian | * |
| Hass als Minus und vergebens |
Bilanz |
Busch Wilhelm | |
| Hei! Im Philisterparadies |
Das Philisterparadies |
Wolzogen Ernst Ludwig Freiherr von | |
| Heute früh, nach gut durchschlafener Nacht |
Würd es mir fehlen? |
Fontane Theodor | |
| Hoert ihr den Pfiff, den wilden, grellen, |
Im Eisenbahnhofe |
Kerner Justinus (Andreas Christian) | * |
| Ich habe von einem Vater gelesen |
Ich habe von einem Vater gelesen |
Busch Wilhelm | * |
| Ich meine doch, so sprach er mal |
Ich meine doch |
Busch Wilhelm | * |
| Ich weiß ein Tor, das mir das herbe Leben sueßt, |
Das Augenlid |
Kerner Justinus (Andreas Christian) | * |
| Im Feuer zu verbrennen, |
Die schwerste Pein |
Kerner Justinus (Andreas Christian) | * |
| Im Hahnserail war groß Geschrei |
Ins Reine |
Hausmann Otto | |
| Im phantast'schen Mondenstrahle |
Pierro Dandy |
Hartleben Otto Erich | * |
| In einem Häuschen, sozusagen |
Der Kobold |
Busch Wilhelm | * |
| Keinen Reimer wird man finden, |
Keinen Reimer wird man finden, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Laß doch das ew'ge Fragen |
Laß doch das ew'ge Fragen |
Busch Wilhelm | * |
| Laß mich, o du mein Gott! unnützes Holz |
Laß mich, o du mein Gott... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Man muß doch mit den Wölfen heulen, |
Als er sich über den Eigensinn der heutigen Welt beklagte |
Günther Johann Christian | * |
| Man sagt, ein Schnäpschen, insofern |
Verlust der Ähnlichkeit |
Busch Wilhelm | * |
| Medschnun heißt - ich will nicht sagen, |
Medschnun heißt - ich will nicht sagen, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Mein Engel, fluche nicht der starken Grausamkeit, |
Auf ein Weibsbild, als einer gehenkt wurde |
Günther Johann Christian | * |
| Mein Freund, an einem Sonntagmorgen |
Mein Freund, an einem Sonntagmorgen |
Busch Wilhelm | * |
| Mein Geist, beweine doch |
Die Eitelkeit des menschlichen Lebens |
Günther Johann Christian | * |
| Mein Herz was fangen wir noch miteinander an |
Breslau, den 25. Dezember 1719 |
Günther Johann Christian | |
| Mein Nachbar ist ein hübscher Mann: |
Der Nachbar |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Mein Sohn, hast du allhier auf Erden |
Strebsam |
Busch Wilhelm | |
| Mensch, du sollst dich selbst erziehen. |
Selbstzucht |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Mich ruft der Tod - Ich wollt, o Süße, |
Babylonische Sorgen |
Heine Heinrich | |
| Mit aller Welt, im Norden und im Süden, |
Audiatur et altera pars |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Mit des Bräutigams Behagen |
Ritter Kurts Brautfahrt |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Mit einem phantastischen Lichtstrahl |
Der Dandy |
Hartleben Otto Erich | * |
| Mädchen, stellt euch nicht so spröde |
Auf die Verstellung derer Frauenzimmer |
Günther Johann Christian | * |
| Märkte reizen dich zum Kauf |
Märkte reizen dich zum Kauf |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Nachbar Nickel ist verdrießlich |
Tröstlich |
Busch Wilhelm | * |