| Werksanfang | Titel | Autor  | Fremd |
| Der Juventier Stolz, du ihre Blume! |
24. An den jungen Juventius |
Catull | * |
| Wann Einer ausgegangen ist |
Sternschnuppe |
Chamisso Adelbert von | |
| Brief von Pythagoras an Fürst Hiero von Syracusa |
Essay |
Claudius Matthias | * |
| Dir selbst entrinnen |
Zweierlei Treiben |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Mensch, du sollst dich selbst erziehen. |
Selbstzucht |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Nimm dein Schicksal ganz als Deines! |
Ermutigungen |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Verdammte Liebe! schimpft Hans Aff |
Den Schreihälsen |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Was ist dein Loos? Das Menschenloos. |
Schicksalsworte |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wer meinen Rock bespeit |
Ehre |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wir Schelmbe sind ein feinen hauff |
Eine gantz neu Schelmweys |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ein Tropf, wer nie sich selbst gehört |
Unterschied |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Wage selber kaum verstohlen |
Entweihung |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Was ist doch ein Gefühl |
Das Gefühl |
Fechner Gustav Theodor | * |
| Erscheint dir etwas unerhört |
Überlass es der Zeit |
Fontane Theodor | |
| Heute früh, nach gut durchschlafener Nacht |
Würd es mir fehlen? |
Fontane Theodor | |
| Das Publikum ist eine einfache Frau |
Das Publikum |
Fontane Theodor | |
| Die Flut steigt bis an den Ararat |
Es kribbelt und wibbelt weiter |
Fontane Theodor | |
| Auf diesem Stein', auf dem ich stehe, |
Auf diesem Stein', auf dem ich stehe... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Der König lebe! denn er ist |
Am Geburtstage des Königs |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Du magst dich nicht, mein gutes Kind, betrüben, |
Der Vater an die nicht schöne Tochter |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Er kommt geflogen wie ein Pfeil, |
Der Reisende |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Laß mich, o du mein Gott! unnützes Holz |
Laß mich, o du mein Gott... |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Mein Nachbar ist ein hübscher Mann: |
Der Nachbar |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Mit aller Welt, im Norden und im Süden, |
Audiatur et altera pars |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Der feinen und der grossen Welt |
Athamas |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Zum Kessel sprach der neue Topf |
Zum Kessel sprach der neue Topf |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Dir mit Wohlgeruch zu kosen, |
Der Winter und Timur |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Befindet sich einer heiter und gut, |
Befindet sich einer heiter und gut, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Medschnun heißt - ich will nicht sagen, |
Medschnun heißt - ich will nicht sagen, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Sich selbst zu loben ist ein Fehler. |
Sich selbst zu loben ist ein Fehler. |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Behandelt die Frauen mit Nachsicht! |
Behandelt die Frauen mit Nachsicht! |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Das Leben ist ein Gänsespiel: |
Das Leben ist ein Gänsespiel: |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Das Leben ist ein schlechter Spaß, |
Das Leben ist ein schlechter Spaß, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Den Gruß des Unbekannten ehre ja! |
Den Gruß des Unbekannten ehre ja! |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ungezähmt, so wie ich war, |
Höchste Gunst |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wenn links an Baches Rand |
Zwiespalt |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ach, ihr Götter! große Götter |
Menschengefühl |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Der Teufel hol das Menschengeschlecht! |
Hypochonder |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Durchlauchtigster! Es nahet sich |
An den Herzog Karl August |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Es wäre schön, was Gut's zu kauen, |
Es wäre schön, was Gut's zu kauen, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Mit des Bräutigams Behagen |
Ritter Kurts Brautfahrt |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Alle Menschen groß und klein |
Alle Menschen groß und klein |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Die Perle, die der Muschel entrann, |
Die Perle, die der Muschel entrann, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Keinen Reimer wird man finden, |
Keinen Reimer wird man finden, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Wenn du auf dem Guten ruhst, |
Wenn du auf dem Guten ruhst, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Märkte reizen dich zum Kauf |
Märkte reizen dich zum Kauf |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Alles gaben Götter, die unendlichen |
Alles gaben Götter |
Goethe Johann Wolfgang | |