| Werksanfang | Titel | Autor  | Fremd |
| So lang ein edler Biedermann |
Mannstrotz |
Bürger Gottfried August | |
| Mich wurmt es, wenn ich nur dran denke |
Mich wurmt es, wenn ich nur dran denke |
Busch Wilhelm | * |
| Was bin ich alter Bösewicht |
Wankelmut., Dideldum |
Busch Wilhelm | |
| Gestern ging ich wieder mal |
Trinklied |
Busch Wilhelm | |
| Es wird mit Recht ein guter Braten |
Es wird mit Recht ein guter Braten |
Busch Wilhelm | |
| Daß der Kopf die Welt beherrsche |
Oben und unten |
Busch Wilhelm | * |
| Dies für den und das für jenen |
Geschmackssache |
Busch Wilhelm | * |
| Er sass beim Frühstück äußerst grämlich |
Das Brot |
Busch Wilhelm | |
| Gestützt auf seine beiden Krücken |
Unberufen |
Busch Wilhelm | * |
| Ich bin ein armer Schreiber nur |
Der Spatz |
Busch Wilhelm | * |
| Unter all den hübschen Dingen |
Der Kohl |
Busch Wilhelm | * |
| Von Fruchtomeletts da mag berichten |
Pfannkuchen und Salat |
Busch Wilhelm | * |
| Lass von Epikur Dir sagen |
Wohlbehagen |
Carmina Burana | |
| Burg Niedeck ist im Elsass |
Das Riesenspielzeug |
Chamisso Adelbert von | |
| Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher |
Rheinweinlied |
Claudius Matthias | * |
| Die Römer, die vor vielen hundert Jahren |
Ein Versuch in Versen |
Claudius Matthias | |
| Noch eine Stunde, dann ist Nacht |
Mein Trinklied |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Ein Fass aus der Musen Keller |
Der Wein |
Fechner Gustav Theodor | * |
| Liegt schwer Dir der Braten im Magen |
Fürs Tischlein ein Wischlein |
Fechner Gustav Theodor | * |
| Wo bin ich? wie! wo schlief ich dann |
Die Muthmassung |
Geßner Salomon | * |
| Die Bachus edlen Saft verschwenden |
Die Säufer und die Trinker |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Ein Frommer sprach: Ich möchte doch mich |
Die Macht des Weins |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Hier am Tische will ich sterben! |
Das schöne Glas |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Trink', betrübter, todtenblasser |
An einen Wassertrinker |
Gleim Joh. Wilhelm Ludwig | * |
| Heute hast du gut gegessen, |
Schenke |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Niedergangen ist die Sonne, |
Sommernacht |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Ob der Koran von Ewigkeit sei? |
Ob der Koran von Ewigkeit sei? |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Setze mir nicht, du Grobian, |
Dem Kellner |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Sitz ich allein |
Sitz ich allein |
Goethe Johann Wolfgang | |
| So weit bracht es Muley, der Dieb |
So weit bracht es Muley, der Dieb |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Solang man nüchtern ist, |
Solang man nüchtern ist, |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Trunken müssen wir alle sein! |
Trunken müssen wir alle sein! |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Welch ein Zustand! Herr, so späte |
Welch ein Zustand! Herr, so späte |
Goethe Johann Wolfgang | |
| Hab ich tausendmal geschworen |
Hab ich tausendmal geschworen |
Goethe Johann Wolfgang | * |
| Wenn eine Küch' der Ort ist, wo man kocht |
Aus ?Weh dem, der lügt? |
Grillparzer Franz | |
| Nahrung edler Geister, |
Lob des Knastertabaks |
Günther Johann Christian | * |
| Auf, Schenke! den Pokal gefüllt... |
Auf, Schenke! den Pokal gefüllt... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Fülle mir den Becher, Schenke... |
Fülle mir den Becher, Schenke... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Gib mir jenen Wein, den alten... |
Gib mir jenen Wein, den alten... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Ich bin es, dem der Schenke Winkel... |
Ich bin es, dem der Schenke Winkel... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Ich, und dem Wein entsagen... |
Ich, und dem Wein entsagen... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Noch währt die Zeit der Jugend, |
Noch währt die Zeit der Jugend, das Beste ist nur Wein... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Ob der Liebe zu dem Freunde tadle mich |
Ob der Liebe zu dem Freunde tadle mich Betrübten nicht... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Obgleich ich alt geworden bin... |
Obgleich ich alt geworden bin... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Schön, mein Fürst, kömmst du einher |
Schön, mein Fürst, kömmst du einhergeschritten... |
Hafis (Mohammed Schams ad-Din) | * |
| Auf, Brüder! Dithyramben-Chöre! |
Zecherruf |
Haug Friedrich | * |
| Den Rücken am Feuer, den Bauch am Tische, |
Trinklied |
Haug Friedrich | * |