| Werksanfang | Titel | Autor  | Fremd |
| An Tugend, Schönheit und Verstand |
Der Kinder-Narr |
Abraham a Santa Clara | |
| Nicht also kürren und schorren die Ratzen |
Die schlimmen Eheleut |
Abraham a Santa Clara | |
| Will er sauer, so will ich süß |
Xanthippe |
Abraham a Santa Clara | |
| Die Mutter betet herzig und schaut |
Muttertraum |
Andersen Hans Christian | |
| Ach Johanna, sagt er, Johanna |
Die Waisen an der Mutter Grabe |
Anonymus - Lyrik | |
| Mutterl liebs Mutterl was denkst denn von mir |
Mutterlied |
Anonymus - Volksgut | |
| Goldne Wiegen schwingen |
Wiegenlied |
Arnim Achim (Ludwig) von | |
| Der Knabe sprach mit Lust |
Ein Knabe sprach |
Arnim Bettina von geb. Brentano | |
| Gebadet in des Meeres blauer Flut |
Gebadet in des Meeres blauer Flut |
Büchner Georg | |
| In Nebelduft und Nacht versank |
Der wohlgesinnte Liebhaber |
Bürger Gottfried August | |
| O Bräutigam, welch eine Braut |
Das Lob Helenens |
Bürger Gottfried August | |
| Was soll ich nur von eurer Liebe glauben |
Was soll ich nur von eurer Liebe glauben |
Busch Wilhelm | * |
| Es flog einmal ein muntres Fliegel |
Es flog einmal |
Busch Wilhelm | * |
| Die Liebe war nicht geringe |
Die Liebe |
Busch Wilhelm | * |
| Ein Fuchs von flüchtiger Moral |
Bestimmung |
Busch Wilhelm | |
| Der Stoffel wankte frohbewegt |
Der Schatz |
Busch Wilhelm | * |
| Durch das Feld ging die Familie |
Nochzwei |
Busch Wilhelm | * |
| Die erste alte Tante sprach |
Die erste alte Tante sprach |
Busch Wilhelm | |
| Die Tante winkt, die Tante lacht |
Die Tante winkt |
Busch Wilhelm | |
| Es sprach der Fritz zu dem Papa |
Es sprach der Fritz zu dem Papa |
Busch Wilhelm | * |
| Ich weiß noch, wie er in der Juppe |
Ich weiß noch, wie er in der Juppe |
Busch Wilhelm | * |
| Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr |
Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr |
Busch Wilhelm | * |
| Selig sind die Auserwählten |
Selig sind die Auserwählten |
Busch Wilhelm | * |
| Sie hat nichts und du desgleichen |
Sie hat nichts und du desgleichen |
Busch Wilhelm | * |
| Vor Jahren waren wir mal entzweit |
Vor Jahren waren wir mal entzweit |
Busch Wilhelm | * |
| Er hatte, was sich nicht gehört |
Greulich |
Busch Wilhelm | * |
| Mitunter schwitzen muss der Schreiner |
Ich bin Papa |
Busch Wilhelm | * |
| Der erste Hohenstaufe, der König Konrad, lag |
Die Weiber von Weinsberg |
Chamisso Adelbert von | |
| Ach, Gottes Segen über dir! |
Phidile, als sie nach der Kopulation allein in ihr Kämmerlein gegangen war |
Claudius Matthias | * |
| Das heiß' ich rechte Augenweide |
Als er sein Weib und 's Kind an ihrer Brust schlafend fand |
Claudius Matthias | * |
| Das Liseli sieht so freundlich aus |
Als C. mit dem L. Hochzeit machte |
Claudius Matthias | * |
| Der Storch bringt nun ein Brüderlein |
Das Kind, als der Storch ein neüs bringen sollte, für sich allein |
Claudius Matthias | * |
| Graf Richard, was jagst du durch die Nacht |
Die Buße |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Mein tolles Herz |
Der Bräutigam |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Nun wollen wir zur Andacht uns bereiten |
Trauschwur |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| O mein Geliebter - in die Kissen |
Nachtgebet der Braut |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Du liegst sehr blaß in deinen weißen Kissen |
Verhör |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Du haß-und-liebestarker Mann |
Weib und Welt |
Dehmel Richard (Fedor Leopold) | * |
| Der Mond ging unter - jetzt ist's Zeit |
Die kalte, bleiche Hand |
Eichendorff Joseph | |
| Hier unter dieser Linde |
Der junge Ehemann |
Eichendorff Joseph | * |
| Hoch über stillen Höhen |
Anklänge |
Eichendorff Joseph | * |
| Ich wollt in Liedern oft Dich preisen |
An Luise |
Eichendorff Joseph | * |
| Jan Reimers hatte vor gar nichts Furcht |
Hartnäckige Liebe |
Ernst Otto | * |
| Das Gräflein saß auf seinem Schloß |
Das Wunder |
Falke Gustav | * |
| Die Kinder schlummern in den Kissen |
Die Kinder schlummern |
Falke Gustav | |
| Du warst allein |
Die feinen Ohren (Meiner Mutter) |
Falke Gustav | |
| War einst ein Knecht, einer Witwe Sohn |
Die Schnitterin |
Falke Gustav | |