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Werkstitel |
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| Meine Lieder sandte ich dir | Locke und Lied | * |
| Meinst du, wir hätten jetzt Dezemberschnee | Das Liebhabertheater | * |
| Neid' uns! neid' uns! lass die Zweige hangen, | Die Wasserfäden | * |
| Nie fand, so oft auch scherzend ward gefragt | Die Gaben | * |
| Noch lag, ein Wetterbrodem, schwer | Ein braver Mann | * |
| O frage nicht was mich so tief bewegt | An Levin Schücking | |
| O schaurig ist's, übers Moor zu gehn | Der Knabe im Moor | |
| O sieh doch! Siehst du du nicht die Blumenwolke | Kinder am Ufer | * |
| O! über deinen König! ganz dir gleich | Der Denar | * |
| Pochest du an ? poch nicht zu laut | An die Weltverbesserer | * |
| Pst! ? St! ? ja, ja, | Das Autograph | * |
| Regen, Regen, immer Regen | Die Vogelhütte | * |
| S gibt eine Sage, daß wenn plötzlich matt | Der Todesengel | * |
| S gibt Gräber, wo die Klage schweigt | Die Unbesungenen | * |
| Schaust du mich an aus dem Kristall | Das Spiegelbild | * |
| Seh' ich ein Kind zur Weihnachtsfrist | Was bleibt | * |
| Sie saß am Fensterrand im Morgenlicht | Der Brief aus der Heimat | * |
| Sie waren beide froh und gut | Die Stubenburschen | * |
| Sieben Nächte stand ich am Riff | Der Strandwächter am deutschen Meere und sein Neffe vom Lande | * |
| So oft mir ward eine liebe Stund' | Meine Sträuße | * |
| So sonder Arg hast du in diesem Leben | Sit illi terra levis! | * |
| Standest du je am Strande | Die Steppe | * |
| Stille, er schläft! stille, stille! | Das Schilf | * |
| Stoß deinen Scheit drei Spannen in den Sand | Die Mergelgrube | * |
| Su, susu, O, schlaf im schimmernden Bade | Die Muschel | * |
| Tiefab im Tobel liegt ein Haus | Das öde Haus | * |
| Um einen Myrtenzweig sich zu ersingen | Stammbuchblätter | * |
| Und willst du wissen, warum | Brennende Liebe | * |
| Ungastlich hat man dich genannt | Ungastlich oder nicht? | * |
| Von allem, was zu Leid und Frommen | Die beste Politik | * |
| Vor Zeiten, ich war schon groß genug | Die Nadel im Baume | * |
| Was meinem Kreise mich enttrieb | Mein Beruf | * |
| Was redet ihr so viel von Angst und Not | Not | |
| Wer eine ernste Fahrt beginnt | Meine Toten | * |
| Wie der zitternde Verbannte | Abschied von der Jugend | * |
| Wie hab' ich doch so manche Sommernacht | Nach fünfzehn Jahren | * |
| Wie kann der alte Äpfelbaum | Die Schmiede | * |
| Wie lauscht, vom Abendschein umzuckt | Das Haus in der Heide | * |
| Wie sind meine Finger so grün | Blumentod | * |
| Wo die Felsenlager stehen | Die Elemente | * |
| Über dem Brünnlein nicket der Zweig | Junge Liebe | * |
| Zum zweitem Male will ein Wort | An Levin Schücking | * |
| Zur Zeit der Scheide zwischen Nacht und Tag | Der Hünenstein | * |
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Letzter Update:
09.03.2010