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Droste-Hülshoff Annette von1797 -1848
BiedermeierLeben / Werk

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Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Meine Lieder sandte ich dirLocke und Lied*
Meinst du, wir hätten jetzt DezemberschneeDas Liebhabertheater*
Neid' uns! neid' uns! lass die Zweige hangen,Die Wasserfäden*
Nie fand, so oft auch scherzend ward gefragtDie Gaben*
Noch lag, ein Wetterbrodem, schwerEin braver Mann*
O frage nicht was mich so tief bewegtAn Levin Schücking
O schaurig ist's, übers Moor zu gehnDer Knabe im Moor
O sieh doch! Siehst du du nicht die BlumenwolkeKinder am Ufer*
O! über deinen König! ganz dir gleichDer Denar*
Pochest du an ? poch nicht zu lautAn die Weltverbesserer*
Pst! ? St! ? ja, ja,Das Autograph*
Regen, Regen, immer RegenDie Vogelhütte*
S gibt eine Sage, daß wenn plötzlich mattDer Todesengel*
S gibt Gräber, wo die Klage schweigtDie Unbesungenen*
Schaust du mich an aus dem KristallDas Spiegelbild*
Seh' ich ein Kind zur WeihnachtsfristWas bleibt*
Sie saß am Fensterrand im MorgenlichtDer Brief aus der Heimat*
Sie waren beide froh und gutDie Stubenburschen*
Sieben Nächte stand ich am RiffDer Strandwächter am deutschen Meere und sein Neffe vom Lande*
So oft mir ward eine liebe Stund'Meine Sträuße*
So sonder Arg hast du in diesem LebenSit illi terra levis!*
Standest du je am StrandeDie Steppe*
Stille, er schläft! stille, stille!Das Schilf*
Stoß deinen Scheit drei Spannen in den SandDie Mergelgrube*
Su, susu, O, schlaf im schimmernden BadeDie Muschel*
Tiefab im Tobel liegt ein HausDas öde Haus*
Um einen Myrtenzweig sich zu ersingenStammbuchblätter*
Und willst du wissen, warumBrennende Liebe*
Ungastlich hat man dich genanntUngastlich oder nicht?*
Von allem, was zu Leid und FrommenDie beste Politik*
Vor Zeiten, ich war schon groß genugDie Nadel im Baume*
Was meinem Kreise mich enttriebMein Beruf*
Was redet ihr so viel von Angst und NotNot
Wer eine ernste Fahrt beginntMeine Toten*
Wie der zitternde VerbannteAbschied von der Jugend*
Wie hab' ich doch so manche SommernachtNach fünfzehn Jahren*
Wie kann der alte ÄpfelbaumDie Schmiede*
Wie lauscht, vom Abendschein umzucktDas Haus in der Heide*
Wie sind meine Finger so grünBlumentod*
Wo die Felsenlager stehenDie Elemente*
Über dem Brünnlein nicket der ZweigJunge Liebe*
Zum zweitem Male will ein WortAn Levin Schücking*
Zur Zeit der Scheide zwischen Nacht und TagDer Hünenstein*

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Letzter Update: 09.03.2010