| Werksanfang |
Werkstitel  |
Fremdlink |
| Du ziehst von uns, und manche teure Stunde | An Cornelia | * |
| Das war gewiß ein andrer März | An Elise | * |
| Auf hohem Felsen lieg' ich hier | An Frau Professor Arndts | * |
| Grad heute, wo ich gar zu gern | An Joseph v. Laßberg | * |
| Du, der ein Blatt von dieser schwachen Hand | An Kardinal Melchior Freiherr v. Diepenbrock | * |
| Was ist mehr denn Schmuck und Kleid? | An Ludowine | * |
| Mit Sonnenschein und Veilchenblüte | An Luise | * |
| So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht | An meine Mutter | * |
| Als diese Lieder ich vereint | An meinen verehrten Freund, den Freiherrn v. Madroux | * |
| Im Osten quillt das junge Licht | An Philippa | * |
| Wie ein Strom will Ferne scheiden | An Sophie, Frau v. Laserre | * |
| Die Abendröte war zerflossen | Auch ein Beruf | * |
| Der Löwe und der Leopard | Bajazeth | * |
| Und wenn sie vorüber am Fenster geht | Bezaubernd | * |
| Pflücke die Stunde, wär' sie noch so blaß | Carpe diem! | * |
| Sie stehn vor deinem Bild und schauen | Das Bild | * |
| O schau, wie um ihr Wängelein | Das einzige Kind | * |
| Auf meiner Heimat Grunde | Das erste Gedicht | * |
| Jüngst hast die Phrase scherzend du gestellt | Das Ich der Mittelpunkt der Welt | * |
| Wär' ich ein Kind, ein Knäblein klein | Das Kind | * |
| Als noch das Paradies erschlossen war | Das verlorene Paradies | * |
| Das Wort gleicht dem beschwingten Pfeil | Das Wort | * |
| Reiche mir die Blutorange | Der Barmekiden Untergang | * |
| Die ihr beim frohen Mahle lacht | Der Dichter | * |
| Wehe dem kleinen Fischerssohn | Der Fischer | * |
| Allah! laß des Greises Los | Der Greis | * |
| Unglückselig der Kaufmann ist | Der Kaufmann | * |
| Siehst du das Ziegeldach am Hage dort | Der Nachtwandler | * |
| Er lag im dichtverhängten Saal | Der sterbende General | * |
| Hätt' ich dich nicht als süßes Kind gekannt | Die Golems | * |
| Du warst so hold und gut, so sanft und stille | Die Mutter am Grabe | * |
| Ich stand an deines Landes Grenzen | Die tote Lerche | * |
| Kennst du die Stunde, wo man selig ist | Doppeltgänger | * |
| Wie sank die Sonne glüh und schwer | Durchwachte Nacht | * |
| Ich klage nicht den Mann, der fällt | Einer wie Viele und Viele wie Einer | * |
| Auf seinem Throne Allah saß | Englisch | * |
| Und als ich nun gen Balsora kam | Freundlich | * |
| Ich war in einem schönen Haus | Gastrecht | * |
| Grün ist die Flur, der Himmel blau | Gemüt | * |
| Weh dem Knaben, der zwei Herrinnen hat | Geplagt | * |
| Wer bist du doch, o Mädchen | Gesegnet | * |
| So du mir tätest auch Schmach und Hohn | Getreu | * |
| Steigt mir in diesem fremden Lande | Grüße | * |
| Halt fest den Freund, den einmal du erworben | Halt fest! | * |
| Und wenn er aus der Pforte tritt | Herrlich | * |
| Alle meine Rede und jegliches Wort | Herzlich | * |
| Süße Ruh', süßer Taumel im Gras, | Im Grase | * |
Für Ihre Anregungen (Bewertung, Linkaufnahme, tote Links) sind
wir im Interesse aller Benutzer dankbar!
Letzter Update:
09.03.2010