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Werkstitel  |
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| Heiß, heiß der Sonnenbrand | Die Krähen | * |
| Hörst du der Nacht gespornten Wöchter nicht | Die Lerche | * |
| Ich breite über ihn mein Blätterdach | Die Linde | * |
| Stoß deinen Scheit drei Spannen in den Sand | Die Mergelgrube | * |
| Su, susu, O, schlaf im schimmernden Bade | Die Muschel | * |
| Vor Zeiten, ich war schon groß genug | Die Nadel im Baume | * |
| Im heitern Saal beim Kerzenlicht | Die rechte Stunde | * |
| Ist's nicht ein heit'rer Ort, mein junger Freund | Die Schenke am See | * |
| Wie kann der alte Äpfelbaum | Die Schmiede | * |
| Kennst du den Saal? ? ich schleiche sacht vorbei | Die Schulen | * |
| Der Dom! der Dom! der deutsche Dom | Die Stadt und der Dom | * |
| Standest du je am Strande | Die Steppe | * |
| Sie waren beide froh und gut | Die Stubenburschen | * |
| Ich stehe gern vor dir, | Die Taxuswand | * |
| S gibt Gräber, wo die Klage schweigt | Die Unbesungenen | * |
| Ich lag an Bergeshang | Die Verbannten | * |
| Regen, Regen, immer Regen | Die Vogelhütte | * |
| Neid' uns! neid' uns! lass die Zweige hangen, | Die Wasserfäden | * |
| Noch lag, ein Wetterbrodem, schwer | Ein braver Mann | * |
| Im tiefen West der Schwaden grollte | Ein Sommertagstraum | * |
| Mein Lämpchen zuckt, sein Docht verglimmt | Gruß an Wilhelm Junkmann | * |
| Du scheuchst den frommen Freund von mir | Guten Willens Ungeschick | * |
| Als jüngst die Nacht dem sonnenmüden Land | Im Moose | * |
| Bin ich allein, verhallt des Tages Rauschen | Instinkt | * |
| Über dem Brünnlein nicket der Zweig | Junge Liebe | * |
| Du hast es nie geahndet, nie gewußt | Katharine Schücking | * |
| O sieh doch! Siehst du du nicht die Blumenwolke | Kinder am Ufer | * |
| Meine Lieder sandte ich dir | Locke und Lied | * |
| Was meinem Kreise mich enttrieb | Mein Beruf | * |
| So oft mir ward eine liebe Stund' | Meine Sträuße | * |
| Wer eine ernste Fahrt beginnt | Meine Toten | * |
| Des Menschen Seele du, vor allem wunderbar | Nach dem Angelus Silesius | * |
| Wie hab' ich doch so manche Sommernacht | Nach fünfzehn Jahren | * |
| An deinem Sarge standen wir | Nachruf an Henriette von Hohenhausen | * |
| Im grauen Schneegestöber blassen | Neujahrsnacht | |
| Was redet ihr so viel von Angst und Not | Not | |
| Frägst du mich im Rätselspiele | Pösie | * |
| So sonder Arg hast du in diesem Leben | Sit illi terra levis! | * |
| Um einen Myrtenzweig sich zu ersingen | Stammbuchblätter | * |
| Ungastlich hat man dich genannt | Ungastlich oder nicht? | * |
| Ihr saht ihn nicht im Glücke | Vanitas Vanitatum! | * |
| Da gab es doch ein Sehnen | Vor vierzig Jahren | * |
| Seh' ich ein Kind zur Weihnachtsfrist | Was bleibt | * |
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Letzter Update:
09.03.2010