| Werksanfang |
Werkstitel |
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| Als Christus lag im Hain Gethsemane | Gethsemane | * |
| Als der Herr in Südons Land gekommen | Das kananäische Weib | * |
| An des Balkones Gitter lehnte ich | Mondesaufgang | |
| An einem Tag, wo feucht der Wind | Die ächzende Kreatur | * |
| Das ist mein Trost in allen Leiden | Liebe | * |
| Das Morgenrot schwimmt still entlang | Am Morgen | * |
| Das war der Graf von Thal | Der Graf von Thal | * |
| Der Anger dampft, es kocht die Ruhr | Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Cöln | * |
| Der Kapitän steht an der Spiere | Die Vergeltung | |
| Der Mond mit seinem blassen Finger | Die Stiftung Cappenbergs | * |
| Der Morgenstrahl | Morgenlied | * |
| Der Morgenstrahl bahnt flimmernd sich den Weg | Morgengebet | * |
| Der Tag ist eingenickt | Abendlied | * |
| Du frägst mich immer von neuem, Marie | Der Mutter Wiederkehr | * |
| Dunkel, dunkel im Moor | Das Hirtenfeuer | * |
| Ein Haus hab ich gekauft, ein Weib | Am zweiten Sonntag nach Pfingsten | |
| Ein Krämer hatte eine Frau | Die beschränkte Frau | * |
| Er lag im dichtverhängten Saal | Der sterbende General | * |
| Er liegt so still im Morgenlicht | Der Weiher | * |
| Ich stand an deines Landes Grenzen | Die tote Lerche | * |
| Ich steh' auf hohem Balkone | Am Turme | |
| Im grün verhangnen duftigen Gemach | Die junge Mutter | * |
| Im Parke weiß ich eine Bank | Die Bank | |
| Im Walde steht die kleine Burg | Der Graue | * |
| Im Westen schwimmt ein falber Strich | Der Fundator | * |
| In monderhellten Weihers Glanz | Der Schloßelf | * |
| Ja, einen Feind hat der Kors', den Hund, | Die Vendetta | * |
| Kennst du die Blassen im Heideland, | Vorgeschichte | * |
| Laß das Leben wanken | Hoffnung | * |
| Lebt wohl, es kann nicht anders sein! | Lebt wohl | |
| Mein Gott, mein erstes Wort, ich bin erwacht | Beim Erwachen in der Nacht | * |
| Nun still! - Du an den Dohnenschlag! | Der Geierpfiff | * |
| O frommer Prälat, was ließest so hoch | Kurt von Spiegel | * |
| O schaurig ist's übers Moor zu gehn, | Der Knabe im Moor | * |
| O sieh doch! siehst du nicht die Blumenwolke | Kinder am Ufer | * |
| O Welt, wie soll ich dich ergründen | Glaube | * |
| Oh fasse Mut, er ist dir nah | Am Fronleichnamstage | * |
| Sacht pochet der Käfer im morschen Schrein | Die Schwestern | * |
| Schaust du mich an aus dem Kristall | Das Spiegelbild | |
| Sie saß am Fensterrand im Morgenlicht | Der Brief aus der Heimat | * |
| Sind denn so schwül die Nächt' im April? | Das tolle Fräulein von Rodenschild | |
| So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht | An meine Mutter | * |
| Standest du je am Strande | Die Steppe | |
| Süße Ruh', süßer Taumel im Gras | Im Grase | * |
| Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade | Für die armen Seelen | * |
| Wenn in den linden Vollmondnächten | Meister Gerhard von Köln | * |
| Wie lauscht, vom Abendschein umzuckt | Das Haus in der Heide | * |
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Letzter Update:
09.03.2010