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Bürger Gottfried August 1747 - 1794
AufklärungLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Lebe wohl, du Mann der Lust und SchmerzenMolly's Abschied
Lenore fuhr ums MorgenrotLenore
Licht und Lust des Himmels zu erschauenDer versetzte Himmel
Liebebewanderter Mann und liebekundiges WeibProblem
Matter Schwermuth Klagen oder ThränenDen Manen Johann David Michaelis'
Mein Friedrich braucht zu seinem ganzenFriedrich
Mein frommes Mädchen ängstigt sichLied
Mein Trautel hält mich für und fürTrautel
Meine Liebe, lange wie die TaubeLiebe ohne Heimat
Mich drängt' es in ein Haus zu gehnEpigramm gegen Goethe
Mich wärmte der Gedank an Fürsten, dieAn Klopstock, den Dichter, und Lessing, den Kunstrichter
Mir thut's so weh im HerzenDer Liebekranke
Mit dem naßgeweinten SchleierAn Agathe
Mit einem Adelsbrief muß nie der echte SohnAuf das Adeln der Gelehrten
Mit Hörnerschall und LustgesangFeldjägerlied
Mit Lied und Leier weck' ich dichStändchen (2)
Morgen liebe, was bis heuteDie Nachtfeier der Venus
Morgen, o festlicher TagGesang am heiligen Vorabend des funfzigjährigen Jubelfestes der Georgia Augusta
Mädel, schau mir in's GesichtLiebeszauber
Neig' aus deines Vaters HalleAn die Nymphe des Regenborns
Nicht selten hüpft, dem Finken gleich im HaineDie Eine
Nicht zum Fürsten hat mich das GeschickFür sie mein Eins und Alles
Nieten? Nieten? Nichts als kalte NietenFortunens Pranger
O beste holde FeenAn die Hoffnung
O Bräutigam, welch eine BrautDas Lob Helenens
O Bürger, Bürger, edler MannElise
O Molly, welcher TalismanAn Molly
O Schwester, merk' auf diese KundeDie Bitte
O was in tausend LiebesprachtDas Mädel, das ich meine
O wie schön ist GabrieleGabriele
O wie soll ich Kunde zu ihr bringenDer Entfernten
O wie öde, sonder FreudenschallTrauerstille
O, was in tausend LiebesprachtDie Holde, die ich meine
Preis, Nymphe, dir! Dein Kraftquell sieget oftAn die Nymphe zu Mainberg
Prometheus hatte kaum herab in ErdennachtPrometheus
Ruhe, süße Ruhe schwebeBei dem Grabe meines guten Großvaters, Jakob Philipp Bauer's
Sanct Stephan war ein GottesmannSanct Stephan
Sanct-Lykophron bautDer dunkele Dichter
Schüchtern trete der KünstlerUnterschied
Schön sein, reichet nicht hin, auch würzigÜber die Dichterregel des Horaz
Schön Suschen kannt ich lange ZeitSchön Suschen
Schön wie du, o Holdin, blüht der GartenAn Amalien
Sehn, geliebte Freundin, und wiedersehnAn Madame B.geborene M.
Seht mir doch mein schönes KindMuttertändelei
So lang ein edler BiedermannMannstrotz
Sonst schlug die Lieb' aus mir so helleVolker's Schwanenlied
Staunend bis zum Gruß der MorgenhorenDie Erscheinung (Sonett)

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Letzter Update: 09.03.2010