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Zeittafel 1: Geschichte des Mittelalters
Frühes Mittelalter: Völkerwanderung 375 bis Ende Frankenreich 768
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Zeit

  Germanische Stämme Germanen
Die Swebischen (elbgermanischen) Stammesgruppen
Nordgermanen
Ostgermanen
Kelten
  Tacitus über Germanien Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus hat in seiner »De origine et situ Germanorum« (kurz Germaniae) über den Urpsrung der Germanen berichtet. Die Beschreibung beruht auf Befragung von Reisenden (Händlern etc.). Obwohl Tacitus selbst nie dort war gilt sie als die beste Beschreibung der germanischen Vorväter und muß als umfassend und gerecht betrachtet werden. Die Heimat der Germanen war ein viel unwirtlicheres Land als das heutige Deutschland, weil es damals riesige Urwälder und undurchdringliche Sümpfe gab. Das Klima war unangenehm, kalt, regnerisch mit langen Wintern.
375 - 568 Völkerwanderung Die zweite (und eigentliche) Völkerwanderung wurde ausgelöst durch den Vorstoß der Hunnen nach Europa. In Europa brachen chaotische Zeiten an. Die Wanderung der größtenteils germanischen Stämme aus ihren Ursprungsgebieten nach Süd- und Westeuropa fand ihren Höhepunkt vom 4. bis 6. Jahrhundert. In den nun freien Raum in Mittel- und Osteuropa drängten sich slawische Völker. Die Wanderung der germanischen Stämme war mit entscheidend für den Untergang des Weströmischen Reiches. Es erfolgte die grundlegende Veränderung des antiken Europa in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht. Von den neu errichteten Staaten konnten sich nur das Westgotenreich (Goten), das Langobardische Reich, das Angelsächsische Reich und das Frankenreich über einen längeren Zeitraum behaupten.
375 Ermanarich

Der legendärer König der Ostgoten war wegen seiner kriegerischen Taten gefürchtet. Er regierte über ein riesiges Reich. Aber die Hunnen hatten schon die Nachbarstämme überfallen, beraubt und unterworfen. Sie sind ein türkisch-mongolisches Steppenvolk. Durch Ausdehnung des chin. Reiches wurden sie nach Westen gedrängt. Ermanarich wusste, auch seine Ostgoten würden die Freiheit verlieren. Er wollte das weder erleben noch verantworten: Angesichts der Schrecklichkeit der drohenden Gefahren und aus Furcht vor den großen Entscheidungen setzte er seinem Leben ein Ende. Er starb, weil er das Wüten der Hunnen nicht ertragen konnte. Sein Tod jedoch gab ihnen die Macht über sein Volk. Die Hunnen vernichten das Ostgotenreich in den russ. Ebenen. Anders als die Ostgoten, wollten sich die Westgoten den Hunnen nicht unterwerfen. Im Jahre 376 nach Christus kamen die Westgoten über die Donau. Es ist der Beginn der großen Völkerwanderung.
Die Westgoten finden teilweise Aufnahme im römischen Reichsboden südlich der Donau als Förderaten. Dies ist ein Muster für Gründung germanischer Herrschaften auf weströmischem Boden. Das Hunnenreich lag zwischen Kaukasus und unterer Donau. Einfälle in Kleinasien und Syrien. Ende des 4. Jh. Ausdehnung nach Westen.

378 Theodosius Sieg der Goten bei Adrianopel über Kaiser Valens. Gotenfreundliche Politik durch Nachfolger Theodosius. Endgültiger Friede mit den Goten (382)
395   Teilung des Römischen Reiches in Ostrom (Arcadius) und Westrom (Honorius). Ende der germanenfreundlichen Politik im Osten.
  400-500 Europäische Geschichte in Daten
395 - 418 Alarich König der Westgoten, erobert den Balkan und Griechenland. Nach 401 Abwendung vom Westreich. Einnahme und Plünderung Roms. Alarich stirbt, beigesetzt im Busento bei Cosenza.
  Walja Gründung Westgotenreich in Südgallien und Spanien unter König Walja. Hauptstadt Tolosa (heute Toulouse).

466 - 484

Eurich Das Westgotenreich wird unter Eurich selbständig. Codex Euricianus, älteste Kodifikation eines germanischen Stammesrechtes.
406 - 429 Geiserich Einbruch germanischer Stämme (Vandalen, Sueben, Silingen) durch Gallien und Spanien. Erzwingung der Aufnahme als Föderaten. Herrschaft der Vandalen und Sueben in Spanien.
Übergang der Vandalen von Spanien nach Afrika infolge des westgotischen Drucks. Begründung einer von Rom unabhängigen Herrschaft unter Geiserich über Nordafrika (Khartago) und zeitweise über Sizilien. Flotte als Machtbasis.
436   Herrschaft der Burgunder am Main und mittleren Rhein. Herrschaft in Worms. Von dem röm. Feldherrn Aetius im Bund mit den Hunnen aufgerieben. Ausbreitung der salischen Franken in Nordgallien. Abberufung der römischen Legionen aus Britannien zum Schutz Galliens. Verfall der römischen Herrschaft in Britannien. Einfälle der Pikten, Skoten und Sachsen. Entstehung des Alamanenreiches am Oberrhein
449 - 500   Beginn der Eroberung Britanniens durch Angeln, Sachsen und Jüten. Kent, Sussex und Teile der Südküste bis 500 besiedelt.
451 Attila (434-453) Schlacht auf den Katalaunischen Feldern. Attila zum Rückzug gezwungen. Erfolgloser Einbruch nach Italien. Zerstörung Aquilejas, Entstehung Venedigs.
455   Das Westreich (Westrom) erlebt einen raschen Zerfall. Absetzung des mächtigen Feldherrn Aetius durch Kaiser Valentinian III. Plünderung Roms durch die Vandalen. Abdankung des letzten weströmischen Kaisers Romulus Augustulus. Auflösung des Westreiches (476). Preisgabe an die germanischen Völker trotz Fortbestehens römischer Einrichtungen.
474 Zeno, Odoaker Das Ostreich (Ostrom) erlebt den endgültigen Sieg der germanenfeindlichen Richtung durch Zeno, der die Germanen dazu benutzt, den Eroberer des Westreichs, Odoaker, zu beseitigen.
476   Odoaker wird Herrscher von Italien durch die germanischen Truppen.
489 Theoderich d.Gr. Begründet nach Sieg über Odoaker das Ostgotenreich in Italien (493-553)mit der Hauptstadt Ravenna. Vergeblicher Versuch der Aussöhnung germanischer und römischer Interessen, Spaltung der Nationen durch arianisches Bekenntnis der Ostgoten verschärft. Bund der germanischen Staaten des Mittelmeerraumes gegen Ostrom, der durch die energische Expansionspolitik des Franken Chlodwig erschüttert wird.
  500-600 Europäische Geschichte in Daten
~ 500   Der keltische König Artus kämpft gegen die Sachsen. Um ihn und seine Tafelrunde entsteht später ein Sagenkreis, der den König als Vorbild für Rittertum und Hof darstellt.
507   Niederlage der Westgoten durch die Franken. Fortbestand des Westgotenreichs bis zur Eroberung durch die Araber (711).
526 Justinian I. Tod Theoderichs d. Gr. und rascher Verfall des Ostgotenreiches. Kaiser Justinian I. versucht, das Westreich von den germanischen Eroberern zu befreien.
534 Belisar, Narses Ende des schwachen Vandalenreichs durch Belisar, der den Krieg gegen die Ostgoten eröffnet. Erst sein Nachfolger Narses kann den Krieg 553 beenden.
568 Alboin Eindringen der Langobarden nach Oberitalien unter Alboin. Begründung eines Staates mit der Hauptstadt Pavia. Langobardishe Siedlung dehnt sich über die Nordtoskana, Umbnrien bis Spoleto und Benevent aus. Einigung durch Königtum (584) und Beseitigung der römischen Verwaltung. Langobardisches Volksrecht; Übergang zur katholischen Lehre im 7. Jh. Zusammenbruch der oströmischen Herrschaft im Westen. Reste: Exarchate von Ravenna und Karthago, Dukate von Rom und Neapel, in Süditalien und Sizilien. Geschickte Politik des aufsteigenden Papsttums.
  Frankenreich

Merowingerzeit 482-751, Die Merowinger sind die ersten Könige des Frankenreiches.

457 - 481 Childerich I. König im fränkischen Kleinreich von Tournai und darüber hinaus mit der Verwaltung der Provinz Belgica II betraut. 463 kämpfte er siegreich gegen die Westgoten bei Orleans. Ein erneuter Angriff der Westgoten unter König Eurich auf Orleans konnte von römischen und fränkischen Truppen zurückgeschlagen werden. Die von sächsischen Seekriegern gefährdete Stadt Angers wird befreit. Childerichs Franken eroberten noch weitere sächsische Stützpunkte auf den Loireinseln. Vater von Chlodwig.

482-
511

Chlodwig Der Merowinger Chlodwig zerstört die Reste der römischen Herrschaft in Nordgallien durch seinen Sieg übr Syagrius bei Soissons.
496   Befestigung seiner Stellung an Mittel- und Oberrhein durch den Sieg über die Alamannen. Der Übertritt zum katholischen Christentum ist von weltgeschichtlicher Bedeutung. Durch den Bund mit der Kirche wird die Christianisierung der besiegten Völker vorangetrieben. Es entsteht der Arianismus der Ostgermanen, der jedoch keine Zukunft hat. Der Austritt aus dem politischen System Theoderichs erfolgt. Dies hat große Wirkung auf die romanische Bevölkerung der arianischen Germanenstaaten.
507   Sieg über das von Theoderich gestützte Westgotenreich. Chlodwig ist Herr in fast ganz Gallien. Er beseitigt alle salischen und ripuarischen Mitkönige. Das Gesamtfränkische Reich von aquitanien bis zum Rhein-Maingebiet entsteht.
511   Nach dem Tod Chlodwigs erfolgt die Reichsteilung unter seine vier Söhne. Ein einendes Band ist die gemeinsame Außenpolitik und Kirche.
531 - 534   Einverleibung des thüringischen und burgundischen Reiches in die fränkische Gesamtmonarchie infolge der Auflösung der ostgotischen Macht.
535 -537   Alamannien wird endgültig Teil des Frankenreichs. Die Alamannen nehmen an einem Feldzug der Franken in Italien gegen die Ostgoten teil (553).
534 - 548 Theudebert I. Die Ausweitung der Monarchie erfolgt bis zur mittleren Donau. Bayern wird dem Frankenreich angegliedert. Die Eroberung von Oberitalien mißlingt. Es entsteht der Anspruch auf imperiale Stellung im Wettbewerb mit dem Oströmischen Reich. Das Frankenreich ist nun führende westliche Großmacht, die neben dem Fortleben der römischen Institutionen die germanische Königsherrschaft durch Siedlung bis zur Loire das fränkische Element auch jenseits der sich später herausbildenden Sprachgrenze stärkt.
511 - 561 Chlothar I. Letzte Vereinigung des gesamtfränkischen Reiches. Der Zerfall der Zentralgewalt in 4, später 3 Reichsteile erfolgt unter dem Regiment seiner Söhne und Enkel: Austrasien, Hauptstadt Metz und Reims, Neustien (Soissons und Paris), Burgund (Orléans). Aquitanien (wird später wieder selbständig). Er stirbt 561.
561 - 584 Chilperich I.

Nach dem Tod des Gesamtkönigs Chlothar I. bemächtigte sich sein jüngster Sohn Chilperich I. des königlichen Schatzes, worauf seine drei Brüder eingreifen.. Er erhält das Teilreich von Soissons und wird Frankenkönig von Neustrien. Durch die Besetzung von Tours und Poitiers versucht er eine Verbindung zwischen seinem Kernland und den Enklaven zu gewinnen. Im ausbrechenden Bruderkrieg kämfte Chilperich I. im Bündnis mit Gunthram von Orleans gegen Sigibert I. von Reims zunächst erfolgreich, wird dann aber immer mehr in die Defensive gedrängt. Der Konflikt mit Sigibert hatte auch einen familiären Grund. Sigibert hatte ca. 566 Brunichild, die Tochter des Westgoten-Königs Athanagild geheiratet; ca. 567 ehelichte Chilperich I. deren Schwester Galswinth, ließ sie aber bereits wenig später ermorden und heiratete seine frühere Geliebte Fredegunde.
Die Ermordung Sigiberts 575 brachte die die große Wende. Chilperich häufte nun Erfolg auf Erfolg; bald hatte er den gesamten Anteil Sigiberts aus dem Charibert-Erbe besetzt. Nach einer Palastrevolution 581 gegen Brunichild in Austrien kam es zu einer Verständigung mit den Austriern gegen Gunthram. Chilperich I. nahm auch noch Gunthrams Anteil aus dem Charibert-Erbe in Besitz und residierte sogar in dem neutralisierten Paris. Gefahr drohte ihm 583 noch einmal durch einen neuerlichen Umschwung im Ostreich. Darauf schließt er ein Bündnis mit dem westgotischen König Leovigild (Verlobung seiner Tochter Rigunth mit Leovigilds Sohn Rekkared). Im Herbst 584 wurde Chilperich I., der "aktivste und wendigste unter den Söhnen Chlothars I." ermordet.

  600-700 Europäische Geschichte in Daten
613 - 629 Chlothar II.
Sohn von Chilperich I. Clothar wurde König aller fränkischen Reiche. Mit der Herrschaft vererbte ihm sein Vater die Blutrache gegen Brunichild, die er zu vollendeten hatte. Er führte mehrere Kriege gegen Brunichild, bis sie 613 in Orbe gefangen genommen und vom burgundischen Adel an ihn ausgeliefert wurde. Dieser Krieg ist in die Geschichte eingegangen als "Kampf der Königinnen Brunhild-Fredegunde". Er bildete vermutlich die Grundlage für das Nibelungenlied.

Eine Revolte der Adligen des pagus ultrajoranus ließ er niederschlagen. Als 626 der Hausmeier Warnachar starb, regierte Chlothar II. dessen Gebiet (Frankoburgund) direkt. Unter seiner Herrschaft und auf seine Veranlassung dürften die Alemannen ihre erste Rechtsordnung, den Pactus Alamannorum, erhalten haben.
Chlothar II. erließ ein Edikt, welches das Herrscherrecht beschränkt und den Adel stärkt. Daraus folgt der Aufstieg der Aristokratie unter Führung des austrasischen Adels, womit der auf dem Besitz von Land und der Bindung persönlicher Treuepflicht ruhende Feudalismus sich durchsetzt. Schwergewichtsverlagerung von Gallien in die Gebiete von Maas, Mosel und Rhein (Austrasien). Die Gegensätze zwischen Austrasien und Neustrien sowie Burgund bestimmen die weitere Geschichte.
662 - 675 Childerich Frankenkönig im Ostreich.
680  

Anerkennung des langobardischen Besitzes durch Ostrom. Kaiserlich bleiben nur Rom, die Landschaften um Bologna und Ravenna (bis 751), die Mark Ancona und die unteritalienischen Küstenstädte. Das langobardische Königreich ist somit sehr zersplittert: das Kerngebiet mit Pavia als Hauptstadt wird durch byzantinischen Besitz von den Herzogtümern Spoleto und Benevent, deren fast unabhängige Stellung Liutprand (712-744) beseitigt, getrennt. Sein Druck auf Rom führt in der Zeit der Schwäche Ostroms zum Bund des Papstes mit dem Frankenreich.

687 Pippin II. d. Mittlere (bis 714) Zunächst Hausmeier von Austrasien, er kommt aus dem Hause der Karolinger. Er wird Majordomus des ganzen Reiches durch den Sieg über Ebroin von Neustrien-Burgund.
  700-800 Europäische Geschichte in Daten
714 - 741 Karl Martell (der Hammer)

Sohn von Pippin II. Er setzt 721 den Hausmeier Theuderich IV., den noch nicht mündigen Sohn Dagoberts III. als König ein. Von diesem „Schattenkönig“ sind keinerlei Aktivitäten bekannt. Der faktischer Herrscher ist Karl Martell, er siegt 732 über die Sarazenen zwischen Tours und Poiters. Damit sicherte er das Frankenreich vor der islamischen Eroberung. Zur weiteren Festigung des Reiches fördert er die Missionstätigkeit der irischen und angelsächsischen Mönche (u.a. Bonifazius). Er unterwirt erneut die Alamannen, Thüringen und Bayern. Nach dem Tod des Merowingerkönigs Theuderich IV. (737) ließ Karl Martell den Thron unbesetzt. Er wird Alleinherrscher, jedoch ohne Königstitel.
741 erfolgt die Aufteilung der Herrschaft unter seine Söhne Karlmann (Osten) und Pippin (Westen). Pippin wird ab 747 der Alleinherrscher. Viele seiner Initiativen werden später seinem Enkel Karl dem Großen zugeschrieben.

714 - 754 Karlmann Fränkischer Hausmeier, geboren vor 714 als ältester Sohn Karl Martells, gestorben am 17.8.754 in Vienne. Karlmann wurde in einem Kloster erzogen. Durch die Reichsteilung von 741 seines Vaters Karl Martell fiel ihm das Hausmeieramt über Austrasien, Alemannien und Thüringen zu. Er regierte in politischer Übereinstimmung mit seinem Bruder Pippin, der im Westen des Frankenreiches amtierte
  751 - 768 Beginn des karolingischen Königtums
751 Pippin III. d. Jüngere (bis 768) Der karolingische Hausmeier Pippin der Jüngere schickt den letzten merowingischen König Childerich III. ins Kloster und macht sich mit Zustimmung des Papstes zum König der Franken. Damit beendet er die Herrschaft der Merowinger. Der Aufstieg der Karolinger wird eingeleitet. 751 Wahl zum König in Soissons. Gegen die langobardische Expansionspolitik unterstützt er Papst Stephan II. auf zwei Feldzügen (754/756), deren Ergebnis ist die 'Pippinsche Schenkung (promissio pippini - Versprechen Pippins).
756   Die Pippinsche Schenkung ist ein Versprechen (kein Geschenk), das er dem Papst gab und diesem versprach, die eroberten und noch zu erobernden byzantinischen Gebiete (Exarchat von Ravenna, Pentapolis) und den Dukat von Rom dem Papst zu übertragen. Er erhält den Titel Pippin Patricius Romanorum: Es erfolgt eine schicksalhafte bestimmende Verbindung des Frankenreiches mit dem Papsttum und Italien. Reichsteilung vor seinem Tod unter den Söhnen Karl und Karlmann.
   

 

 

Zur Zeittafel 2: Mittelalter Ostrom und Sassanidenreich, Mohammed und Islam, Kirche und Mission